Am vergangenen Sonntag war die Pfarrkirche St. Johann ob Hohenburg ein Ort des feierlichen Anlasses, als Pfarrer Adolf Höfler sein diamantenes Priesterjubiläum feierte. Mehr als 56 Jahre im Dienst – das ist eine lange Zeit, die er am 10. Juli 1966 im Grazer Dom mit seiner Priesterweihe begann. An diesem besonderen Tag, dem 1. September 1980, übernahm er die Pfarre St. Johann ob Hohenburg, wo er seither unermüdlich tätig war. Hier wird von der Feierlichkeit berichtet, die von den Seelsorgern Martin Trummler, Franz Weber, Erich Linhardt und Wolfgang Pristavic mit Höfler zelebriert wurde. Die Ortsmusikkapelle St. Johann umrahmte den Einzug zur Messe, was der festlichen Atmosphäre einen besonderen Glanz verlieh.

Die musikalische Gestaltung war vielfältig und umfasste Beiträge von Kindern der Volksschule St. Johann, dem Kirchenchor unter der Leitung von Heidi Reif und der Organistin Anna Lautner. Es war ein Moment, der die Gemeinde zusammenschweißte und viele Erinnerungen an die zahlreichen Taufen, Erstkommunionen, Firmungen, Trauungen und Abschiede weckte, die Höfler in seiner langen Amtszeit begleitete. Bürgermeister Erwin Dirnberger überbrachte nicht nur Glückwünsche, sondern würdigte auch Höflers Engagement als Bauherr. Unter seiner Anleitung wurden das Pfarrhaus, der Pfarrer-Stadl und die Pfarrkirche umfassend renoviert, was ebenfalls ein Zeichen seines unermüdlichen Einsatzes für die Gemeinde ist.

Ein Leben im Dienst

Die Feierlichkeit war nicht nur eine Ehrung, sondern auch ein Zeichen der Dankbarkeit. Höfler, der 2014 die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde verliehen bekam, lässt sich nicht von gesundheitlichen Einschränkungen aufhalten. Er feiert weiterhin regelmäßig Gottesdienste und bleibt ein wichtiger Teil des Gemeindelebens. Als Geschenk zum Jubiläum erhielt er ein von Hans Vötsch gemaltes Bild der Pfarrkirche, einen Blumengruß, einen Whisky und sogar VIP-Karten für ein Fußballspiel – das sorgt doch für strahlende Augen!

Die Feier endete mit einer Agape, bei der die Gäste die Gelegenheit hatten, Höfler zu gratulieren und sich auszutauschen, während die musikalischen Klänge der Ortsmusikkapelle im Hintergrund erklangen. Solche Momente sind es, die die Verbundenheit der Gemeinde unterstreichen und zeigen, wie wichtig eine Person wie Höfler für viele war und ist. Er ist nicht nur ein Priester, sondern ein Mensch, der durch seine Taten und seine Hingabe die Herzen vieler berührt hat.

Ein Vorbild für viele

Ein Priesterleben, das über fünf Jahrzehnte geprägt ist von der Liebe zu Christus und dem Dienst an den Menschen – das ist ein Erbe, das nicht nur in St. Johann ob Hohenburg, sondern weit darüber hinaus Wirkung zeigt. Ähnlich wie beim 50-jährigen Priesterjubiläum von Pastor i.R. Dr. Jan Bojko, wo die Dankbarkeit der Gemeinde in einer festlichen Atmosphäre spürbar war, so ist auch hier die tiefe Verbundenheit der Gemeinde zu spüren. Es ist bemerkenswert, wie Jubilare wie Höfler oder Bojko auch im Ruhestand weiterhin aktiv im Dienst der Menschen stehen und durch ihre Lebensleistung inspirieren.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

In einer Zeit, in der es oft an Gemeinschaft und Zugehörigkeit mangelt, sind solche Feierlichkeiten ein Zeichen der Hoffnung und der Liebe. Die Wertschätzung, die Höfler zuteilwurde, ist nicht nur ein schöner Moment, sondern auch eine Bestätigung für die unermüdliche Hingabe, die er über all die Jahre gezeigt hat. Und so wird das Jubiläum von Adolf Höfler nicht nur ein persönlicher Meilenstein, sondern auch ein kollektives Fest der Dankbarkeit und des Glaubens für die gesamte Gemeinde.

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Ein modernes Nachrichtenportal wie unseres, muss für alle Menschen zugänglich sein. Unser Website System wurde daher konsequent nach den Vorgaben der WCAG 2.1 und BITV 2.0 neu entwickelt – mit sauberer Struktur, ARIA-Attributen und ohne technische Hürden für assistive Technologien. Die barrierefreie Umsetzung verantwortete Daniel Wom / VeloCore.