Heute ist der 1.07.2026 und in Voitsberg gibt es Grund zur Freude! Das regionale Sammeltaxi flux, das seit dem 1. Juli 2024 in 42 Gemeinden der Bezirke Graz, Graz-Umgebung und Voitsberg unterwegs ist, hat eine bemerkenswerte Meilenstein erreicht. Mit über 100.000 Fahrgästen, darunter die 81-jährige Erna aus Voitsberg, die als 100.000ster Fahrgast in der letzten Juniwoche begrüßt wurde, zeigt sich, wie wertvoll dieses Angebot für die Region geworden ist. Erna ist nicht nur eine Zahl, sie steht für die vielen Menschen, die auf flux angewiesen sind, um ihre täglichen Wege zu bewältigen.

Das Sammeltaxi ergänzt den öffentlichen Verkehr im Steirischen Zentralraum und bietet Verbindungen, wo Bus und Bahn oft nicht durchgehend verfügbar sind. Seit dem Start hat flux bereits mehr als 75.500 Fahrten durchgeführt und über eine Million Kilometer zurückgelegt! Im zweiten Betriebsjahr haben knapp 57.000 Fahrgäste das Angebot genutzt. Das ist ein bemerkenswerter Anstieg, denn die Zahl der Fahrtanfragen stieg um satte 40 Prozent im Vergleich zum ersten Jahr. Über 50.500 Anfragen wurden gestellt, und daraus wurden etwa 45.300 Fahrten gebündelt.

Beliebte Ziele und Haltepunkte

Die Fahrgäste nutzen flux vor allem für kurze Strecken – durchschnittlich rund fünf Kilometer lang. Häufig angefahrene Ziele sind Bahnhöfe, örtliche Zentren, Supermärkte sowie Gesundheits- und Sozialeinrichtungen. Besonders beliebt sind die Haltepunkte: Der Bahnhof Köflach hat rund 3.200 Fahrten verzeichnet, gefolgt von der Straßenbahn-Endhaltestelle Wetzelsdorf in Graz mit rund 2.000 Fahrten. Das zeigt, dass flux nicht nur eine praktische Alternative ist, sondern auch eine wichtige Ergänzung zur bestehenden Infrastruktur.

Die Nutzerstruktur ist vielfältig, die Altersspanne reicht von 6 bis 101 Jahren. Und das Feedback? Über 90 Prozent der Befragten bewerten flux positiv! Auch die Mobilitätsbefragung aus Herbst 2025 zeigt, wie sehr flux das Mobilitätsverhalten der Menschen in der Region verändert hat. 50 von 292 befragten Nutzenden gaben an, dank flux ein Auto im Haushalt abgeschafft zu haben. Das ist nicht nur gut für die eigene Geldbörse, sondern auch für die Umwelt.

Öffentliche Mobilität und Umweltschutz

Die Finanzierung von flux ist ebenfalls bemerkenswert: Zwei Drittel der Kosten kommen von der Region, basierend auf dem Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetz, und ein Drittel wird von den beteiligten Gemeinden getragen. In einem Land wie Österreich, wo die Siedlungsdichte oft gering ist und der Pkw-Anteil hoch, sind solche Angebote unerlässlich. Höhere Mobilitätskosten für Haushalte und die Erschließungskosten für Gemeinden sind Herausforderungen, die mit flexiblen, nachfragegesteuerten Angeboten wie flux angegangen werden können.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Modernisierung des regionalen Schienenverkehrs und der Ausbau von Infrastruktur für Gehen und Radverkehr sind entscheidend, um die wirtschaftliche Attraktivität der Regionen zu steigern und gleichzeitig umweltfreundliche Mobilität zu fördern. flux ist ein Schritt in die richtige Richtung, um den Menschen in peripheren Bezirken eine individuelle Mobilität zu ermöglichen, ohne dass sie auf einen eigenen PKW angewiesen sind. Die Statistik zeigt, dass 94% der Pkw-Wege kürzer als 50 Kilometer sind – eine Distanz, die mit E-Pkw problemlos zurückgelegt werden kann.

Die positiven Entwicklungen rund um flux sind ein ermutigendes Zeichen, dass wir in der Mobilitätswende vorankommen. Es bleibt spannend zu beobachten, wie solche Angebote in Zukunft weiter wachsen und wie sie die Lebensqualität der Menschen in der Region weiter verbessern können. Umso wichtiger ist es, solche Initiativen weiterhin zu unterstützen und auszubauen.

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Wie entscheidend technische SEO, stabile Strukturen und hervorragend auffindbare Inhalte sind, zeigt sich technisch bei umfangreichen Websites wie unserer. Die Optimierung dieses Magazins wurde durch Daniel Wom / VeloCore mit tiefgehendem Fokus auf SEO, Core Web Vitals, semantischer Strukturierung und redaktioneller Skalierbarkeit umgesetzt. Mehr dazu