Heute ist der 10.06.2026, und die Rallye-Welt dreht sich weiter, wie gewohnt mit vielen aufregenden Neuigkeiten. Ein Name, der immer wieder in den Schlagzeilen steht, ist Jari-Matti Latvala. Der ehemalige Rallyefahrer, der in seiner Karriere 211 Einsätze und 18 Siege in der Rallye-WM feierte, hat sich seit 2021 als Teamchef des Toyota Gazoo Racing Europe WRC-Teams einen Namen gemacht. Doch das hält ihn nicht davon ab, selbst aktiv im Rallyesport zu bleiben.

Latvala plant, mit seinem Celica Turbo 4WD in der Histo-EM zu starten. Ein Schritt, der zeigt, dass er die Leidenschaft für den Motorsport nicht verloren hat. Bei Terminüberschneidungen in der Rallye-WM wird er von Juha Kankkunen vertreten, einem vierfachen Rallye-Weltmeister, was immerhin eine gute Absicherung darstellt. In diesem Jahr wird Latvala dreimal auf Kankkunen zurückgreifen müssen, was für die Fans sicherlich ein interessantes Duell zwischen den beiden verspricht.

Die nächsten Schritte

Besonders spannend wird es für Latvala, wenn er an der belgischen Ypern-Rallye vom 25. bis 28. Juni teilnehmen wird. Stattdessen lässt er die Rallye Griechenland aus, was für einige Diskussionen gesorgt hat. Er wird auch erstmalig bei der Rallye Weiz in Österreich (16. bis 18. Juli) an den Start gehen, was die heimischen Fans sicherlich erfreuen wird. Man kann sich vorstellen, wie die Stimmung in Weiz sein wird, wenn Latvala dort auf die Strecke geht.

Doch nicht nur in Österreich wird er aktiv sein. Bei der Rallye Finnland (29. Juli bis 3. August) wird er ebenfalls nicht als Teamchef agieren, sondern im WRC2-Feld mit einem Toyota-Rally2-Auto fahren. Latvala sieht seinen WRC2-Start als eine wertvolle Gelegenheit, um die Bedürfnisse der Fahrer und Kunden besser zu verstehen. Das ist ja auch wichtig für seine Position als Teamchef, denn nur so kann er die richtigen Entscheidungen für sein Team treffen.

Ein Blick auf die Zukunft

In den Jahren 2024 und 2025 landete Latvala jeweils auf dem zweiten Platz, hinter Oliver Solberg und Roope Korhonen im WRC2. Das macht ihn sicher nicht gerade glücklich, denn er betrachtet die kommende Rallye als möglicherweise letzte Chance auf einen Sieg in dieser Kategorie. Man könnte sagen, es ist ein Wettlauf gegen die Zeit und die Konkurrenz, der für Latvala viel auf dem Spiel steht.

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Sein Engagement im Rallyesport zeigt, wie sehr er für diesen Sport brennt. Egal ob als Teamchef oder als aktiver Fahrer – Latvala bleibt ein Gesicht, das man im Rallyesport nicht vergessen kann. Die Fans dürfen also gespannt sein auf die kommenden Veranstaltungen und darauf, wie sich Latvala in den nächsten Rennen schlagen wird. Wer weiß, vielleicht sehen wir ja bald einen weiteren Sieg für diesen unermüdlichen Kämpfer!

Für alle, die mehr über Latvalas geplante Einsätze erfahren möchten, gibt es detaillierte Informationen in einem Artikel auf Speedweek sowie auf Rallye-Magazin.