Angelobung von 155 neuen Polizistinnen und Polizisten in Imst
Im Sport- und Veranstaltungszentrum Imst ging es am 14. Juli 2026 hoch her. 155 Polizistinnen und Polizisten wurden in einer feierlichen Zeremonie angelobt, was für viele von ihnen ein bedeutender Schritt in die berufliche Zukunft darstellt. Die Atmosphäre war geprägt von stolzen Gesichtern, aufgeregten Angehörigen und dem geballten Engagement der neuen Beamten. Anwesend waren unter anderem Innenminister Gerhard Karner, der Landespolizeidirektor Helmut Tomac, die Sicherheitslandesrätin Astrid Mair sowie Bürgermeister Stefan Weirather. Letzterer war sichtlich erfreut über die Neuzugänge in der Tiroler Polizei.
Innenminister Karner hob die Wichtigkeit gut ausgebildeter Polizistinnen und Polizisten für die Sicherheit in Österreich hervor. Er machte klar, dass eine solide Ausbildung der Schlüssel zu einer effektiven Polizeiarbeit sei. Astrid Mair bezeichnete die Angelobung als einen wichtigen Meilenstein im Leben der Absolventinnen und Absolventen. Es ist nicht nur ein Beruf, sondern eine Berufung, die Verantwortung und Engagement erfordert.
Die Ausbildung
Von den 107 Absolventinnen und Absolventen haben 48 Polizeischülerinnen und -schüler aus zwei Grundausbildungslehrgängen ihre Ausbildung im Bildungszentrum Absam erfolgreich abgeschlossen. Diese intensive zweijährige Ausbildung bereitet die angehenden Polizistinnen und Polizisten auf die Herausforderungen ihres zukünftigen Berufs vor. 67 von ihnen, darunter 36 Polizisten und 31 Polizistinnen, verstärken bereits die Tiroler Polizeiinspektionen. Damit wird klar: Die Polizei in Tirol ist auf einem guten Weg.
Ein weiterer Teil der Absolventen, nämlich 40 Polizeibedienstete (28 Polizisten und 12 Polizistinnen), haben ihre Ausbildung zu dienstführenden Beamten beendet. Diese zusätzliche Qualifikation öffnet ihnen die Türen zu verantwortungsvolleren Positionen innerhalb der Polizei und zeigt, dass die Karrierewege im Polizeidienst vielfältig sind. Die Bewerberzahlen für den Polizeiberuf sind auf Rekordniveau, was für das Vertrauen in die Polizei spricht.
Ein Blick in die Zukunft
Im Herbst sind weitere Aufnahmen für die Polizei-Grundausbildung in ganz Österreich geplant. Die Nachfrage nach diesem Beruf ist ungebrochen hoch. Und das ist gut so! Denn gut ausgebildete Beamte sind für die Sicherheit und das Vertrauen der Bevölkerung unerlässlich. Die Ausbildung selbst ist anspruchsvoll und umfasst einen sechsmonatigen Grundausbildungslehrgang. Nur wer eine Auswahlprüfung besteht, darf sich auf den Weg zur uniformierten E2a-Beamtin oder -Beamten machen.
Nach der Grundausbildung gibt es verschiedene Karrierewege, die die Beamten einschlagen können. Von Sachbearbeitern bis hin zu Gruppenkommandanten – die Möglichkeiten sind breit gefächert. Auch im Kriminaldienst gibt es spezielle Weiterbildungen, die nach dem Grundkurs an der jeweiligen Dienststelle stattfinden. Die Kriminalbeamten arbeiten in Zivilkleidung, sind jedoch mit Dienstwaffen und -behelfen ausgestattet, um ihre Aufgaben zu erfüllen. Sie sind für die Ermittlungen im Schwerkriminalitätsbereich zuständig und tragen so zu einem sicheren Österreich bei.
Insgesamt zeigt sich, dass die Angelobung der 155 neuen Polizistinnen und Polizisten nicht nur ein Festakt ist, sondern auch ein Zeichen für die Zukunft der Sicherheit in Österreich. Die Bemühungen um eine gut ausgebildete Polizei sind unabdingbar, und die Investitionen in die Ausbildung und Arbeitsbedingungen der Polizei zahlen sich aus. Der Weg ist geebnet, und die neuen Beamten sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und sich den Herausforderungen zu stellen, die der Polizeiberuf mit sich bringt.
Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?
Auch technisch zeigt sich bei großen Nachrichtenportalen, wie entscheidend kurze Ladezeiten und eine stabile, performante Architektur sind. Die Umstellung unseres Magazins wurde durch Daniel Wom und VeloCore mit klarem Fokus auf Geschwindigkeit, Core Web Vitals und langfristige Performance realisiert.
