Heute ist der 7.05.2026 und in Imst war wieder einmal richtig etwas los. Im Rahmen der Freiwilligen-Woche besuchte Landesrat Rene Zumtobel den Imster Sozialmarkt und brachte ein wenig frischen Wind mit. Er freute sich sichtlich über die rege Teilnahme an der diesjährigen Freiwilligenwoche in Tirol, die mit einem Rekord von rund 2.400 Menschen endete. Das ist nicht nur eine Zahl, sondern ein deutliches Zeichen für das große Engagement der Tiroler Bevölkerung!

Die Aktionswoche, die von der Freiwilligenpartnerschaft Tirol organisiert wird, beinhaltete über 170 Projekte in ganz Tirol. Diese Partnerschaft besteht aus elf regionalen Freiwilligenzentren, die mit mehr als 1.800 Organisationen, Vereinen und Initiativen in Kontakt stehen. Man könnte sagen, das Netzwerk ist riesig und funktioniert wie ein gut geöltes Rad. So konnten seit 2015 über 8.500 Personen in Tirol durch diese Initiative vermittelt werden. Einfach beeindruckend!

Die Bedeutung des Ehrenamts

Wie Ehrenamtsreferent LH Anton Mattle betonte, ist das Ehrenamt ein wichtiger Bestandteil der Tiroler Gesellschaft. Es zeigt, wie sehr die Menschen bereit sind, sich für ihre Mitmenschen einzusetzen. Das spürt man förmlich, wenn man durch die Straßen von Imst schlendert und die vielen ehrenamtlichen Helfer sieht, die mit Freude und Engagement bei der Sache sind.

In den letzten Tagen war der Sozialmarkt ein besonders lebendiger Ort. Hier trafen sich nicht nur die Helfer, sondern auch die Menschen, die auf die Unterstützung angewiesen sind. Gespräche über den Alltag, kleine Anekdoten und das Lachen der Kinder – all das schuf eine Atmosphäre, die zum Verweilen einlud. Es ist schön zu sehen, wie das Miteinander hier funktioniert und wie wichtig solche Initiativen für die Gemeinschaft sind.

Ein Blick in die Zukunft

Auf die Freiwilligenwoche 2026 kann man wirklich stolz sein. Sie hat nicht nur die Vielfalt des Engagements in Tirol aufgezeigt, sondern auch gezeigt, wie stark die Gemeinschaft zusammenhält. Die Teilnehmer:innen haben nicht nur ihre Zeit investiert, sondern auch Herzen berührt und Kontakte geknüpft. Man darf gespannt sein, was die nächste Freiwilligenwoche bringen wird und wie viele Menschen sich dann wieder auf den Weg machen, um zu helfen.

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Ein großes Dankeschön an alle, die ihren Teil dazu beitragen, dass das Ehrenamt so lebendig bleibt! Das ist nicht nur eine Pflicht, sondern auch eine Herzensangelegenheit. Wer weiß, vielleicht findet sich ja der ein oder andere neue Helfer, der durch diesen Artikel inspiriert wird! Die Zukunft sieht vielversprechend aus, und das ganz ohne Frage.