Am Sonntag, den 21. Juni, und Montag, den 22. Juni, wird es im Bezirk Lienz zu kurzzeitigen Straßensperren kommen. Der Anlass ist die aufregende Radsportveranstaltung „Tour Transalp“, die in diesem Jahr wieder zahlreiche Radfahrer anzieht. Es wird spannend, denn die erste Etappe startet am Sonntag um 10 Uhr am Hauptplatz in Lienz.

Die Strecke führt die Teilnehmer vom Stadtzentrum über St. Johann im Walde, entlang der Kienburger Straße bis nach Huben, weiter über die Defereggentalstraße bis zum Staller Sattel und schließlich über das Pustertal bis zur Arnbacher Grenze. Das Ziel liegt südlich des Sillianer Marktplatzes auf der Gemeindestraße. Während dieser Zeit sind einige Straßen zwischen 10 und ca. 13:40 Uhr gesperrt. Dazu gehören das Stadtzentrum von Lienz (Hauptplatz, Johannesplatz, Egger-Lienz-Platz, Schweizergasse), die Thurner Straße zwischen Pfarrbrücke und Schlossgasse, sowie die Felbertauernstraße und die Kienburger Straße bis Huben. Auch die Defereggentalstraße wird für kurze Zeit gesperrt, und ein Fahrverbot in Richtung St. Jakob ist zwischen 11 Uhr und dem Passieren des Schlussfahrzeugs zu erwarten.

Die zweite Etappe nach Italien

Ein Tag später, am Montag, den 22. Juni, geht es dann von Sillian nach Falcade in Italien. Der Start erfolgt bereits um 9 Uhr am Marktplatz in Sillian. Die Strecke führt über die Grenze in Arnbach bis zum Etappenziel in Falcade. Hier wird es eine temporäre Sperre der Drautalstraße zwischen 8:45 und 9:15 Uhr geben.

Für die Teilnehmer der Tour Transalp ist die Erfahrung einzigartig. Die Veranstaltung ist nicht nur ein Wettkampf, sondern auch eine Möglichkeit, die alpine Schönheit hautnah zu erleben. Die Tour Transalp 2025, die vom 15. bis 21. Juni stattfand, führte über sieben Etappen von Innsbruck nach Riva del Garda. Durchschnittlich legten die Radfahrer etwa 100 Kilometer und 2.000 Höhenmeter pro Etappe zurück. Teilnehmer können sich als Zweierteams anmelden, was den Teamgeist und das gemeinsame Kämpfen auf der Strecke fördert. Die Anmeldung für die Tour Transalp begann bereits im Juli 2024.

Ein Ereignis für alle

Die Teilnahmegebühr für ein Team liegt bei 2.198 Euro, zuzüglich einer Gebühr von 52,42 Euro. Darin enthalten sind ein Dauerparkplatz, Gepäcktransport und Basisverpflegung. Übernachtungen sind nicht inbegriffen, aber es gibt ein Tour Transalp Camp für 200 Euro, das acht Übernachtungen mit Frühstück bietet. Die Hotels in den Etappenorten sind schnell ausgebucht, also heißt es: Frühzeitig buchen!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Tour Transalp hat sich als eine der meist erwarteten Amateur-Radrennen in Europa etabliert. Teilnehmer aus über 30 Nationen treffen sich, um sich der physischen Herausforderung zu stellen und gleichzeitig die atemberaubenden Landschaften zu genießen, die zwischen Wiesen, Wäldern und Dolomiten-Panoramen auf sie warten. Die Kombination aus Herausforderung, Spaß und Teamgeist macht diese Veranstaltung zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Im Jahr 2026 findet die Tour Transalp dann wieder in der Alpe Cimbra, Lavarone Gionghi, statt. Hunderte von Radfahrern werden die spektakulären Strecken befahren, die für ihre einzigartigen alpine Szenarien bekannt sind. Am 26. Juni beginnt die Etappe mit der Ankunft der ersten Radfahrer, gefolgt von einer Siegerehrung. Am 27. Juni geht es dann weiter mit der letzten Etappe nach Riva del Garda.

Die Vorfreude auf solch ein Event ist riesig, und es bleibt spannend, wie sich die Teilnehmer bei der diesjährigen Tour Transalp schlagen werden. Wer selbst das Erlebnis sucht, sollte sich die Chance nicht entgehen lassen und vielleicht schon jetzt für die nächsten Events planen. Weitere Informationen finden sich unter Dolomitenstadt, iamcycling und Visit Trentino.

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Technisch repräsentiert unser mit VeloCore neu aufgesetztes Magazin den aktuellen Stand für anspruchsvolle Nachrichtenportale: schnell, barrierefrei, DSGVO-konform, suchmaschinenoptimiert und langfristig wartbar. Daniel Wom hat mit dieser Umsetzung eine langlebige und leistungsstarke Plattform geschaffen.