Heute ist der 24.07.2026 und die Sommerferien in Deutschland sind in vollem Gange. Außer in Bayern und Baden-Württemberg haben alle Bundesländer Ferien, was den Reiseverkehr ordentlich anheizt. Besonders in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, wo die Rückreise der Urlauber bevorsteht, wird ein massives Verkehrsaufkommen erwartet. Diese Situation wird noch verstärkt durch den Anstieg der Reisenden aus den Niederlanden, die ebenfalls in die Ferien starten. Der Freitag, 24. Juli, wird als der stärkste Reisetag angesehen, und das bedeutet für viele: Geduld haben, denn Staus sind vorprogrammiert.

Die Autobahnen sind ein heißes Pflaster. Auf vielen Strecken wird am Samstagvormittag und Sonntag mit langen Verzögerungen gerechnet. Während sich der Verkehr in Richtung Küsten, Seen, Mittelgebirgen und Alpen staut, sind einige Autobahnen besonders betroffen. Die A1, die A2, die A3 und viele mehr werden vor allem wegen der vielen Baustellen und Sperrungen zur Geduldprobe für die Autofahrer. Rund 1.000 Baustellen bremsen den Verkehr zusätzlich aus. So wird beispielsweise die A4 zwischen Bad Hersfeld und Sorga von 23:00 Uhr am 24. Juli bis 5:00 Uhr am 26. Juli voll gesperrt sein. Ähnliches gilt für die A40 und A46, die am Wochenende ebenfalls mit Sperrungen rechnen müssen.

Verkehrschaos in den Alpen

In Österreich wird der Verkehr ebenfalls zunehmen. Abfahrtssperren an Samstagen, Sonn- und Feiertagen zwischen 7:00 Uhr und 19:00 Uhr sind keine Seltenheit. Am 27. Juli wird zudem eine Blockabfertigung für den Lkw-Verkehr auf der A93 erwartet. Und wenn das nicht reicht, sorgt der Formel-1-Grand-Prix in Budapest für zusätzliches Verkehrsaufkommen auf den Routen nach Ungarn – ein echtes Chaos! Wie praktisch, dass die Empfehlung des ADAC lautet, Fahrten außerhalb der Hauptverkehrszeiten zu planen, also am besten spät abends oder früh morgens auf die Straße zu gehen.

Aber nicht nur in Deutschland und Österreich ist Stau vorprogrammiert. Auch in den Niederlanden stehen die Autofahrer vor Herausforderungen. Die A12 zwischen Arnheim und Utrecht ist gesperrt, und der Wijkertunnel (A9) ist ebenfalls nicht befahrbar. Grenzkontrollen an den deutschen Außengrenzen, die seit Mai 2025 bestehen, sorgen zusätzlich für Verzögerungen. An stark frequentierten Übergängen wie Suben oder Walserberg kann es zu längeren Wartezeiten kommen.

Tipps für Reisende

<pWenn Sie dem Verkehrschaos entkommen wollen, sollten Sie sich vor der Abfahrt gut über die aktuelle Verkehrssituation informieren und Alternativrouten bereithalten. Eine Spritpreis-App kann ebenfalls hilfreich sein, um Kraftstoffkosten zu minimieren – denn auch das Geld will gut eingeteilt sein. Und vergessen Sie nicht: Der Freitag hat die höchste Stauwahrscheinlichkeit, gefolgt vom Samstagvormittag und Sonntagnachmittag. Also, wenn Sie am Wochenende unterwegs sind, sind Geduld und eine gute Playlist Ihre besten Freunde!

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<pInsgesamt wird das Wochenende 25. bis 27. Juli mit 3.946 Staus eine der verkehrsreichsten Zeiten des Jahres sein. Das letzte Wochenende vor der Sommerferienzeit hat in der Vergangenheit schon oft für Verkehrschaos gesorgt. Für viele Reisende kann es eine echte Herausforderung sein, sich durch die Staus zu schlagen. Und falls Sie sich fragen, wie es in den kommenden Sommerferien aussehen wird – laut Statistiken gab es im Jahr 2025 insgesamt etwa 116.020 Staus auf deutschen Autobahnen, ein Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren, aber das bedeutet nicht, dass wir uns nicht auf ein stressiges Wochenende mit viel Geduld einstellen müssen.

Für weitere Informationen und aktuelle Updates lohnt sich ein Blick auf die Berichterstattung bei Auto Motor und Sport und Tagesschau. Gute Fahrt und viel Spaß in den Ferien!

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