Am Samstag, dem 10. Oktober 2026, fand in der 2. Landesliga Ost ein spannendes Duell zwischen dem 1. FC Bisamberg und dem FC Tulln statt. Die Begegnung endete mit einem klaren 3:1-Sieg für die Tullner, die damit ihre Erfolgsserie fortsetzen konnten. Trainer Kristian Fitzbauer war sichtlich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, insbesondere in der zweiten Halbzeit, wo sie ihr Spiel deutlich steigern konnten.

Bereits in der 16. Minute brachte Robin Josefik den FC Tulln mit einem frühen Treffer in Führung. Doch nicht alles lief rund: Trainer Fitzbauer bemerkte nach einem Foul an einem seiner Spieler einen „Bruch“ im Spiel, den er als klare Fehlentscheidung bezeichnete. Doch trotz dieser kleinen Unannehmlichkeit behielten die Tullner die Kontrolle und gingen mit einem 1:0 in die Halbzeitpause.

Starke zweite Halbzeit für Tulln

Die zweite Halbzeit war dann ganz im Zeichen des FC Tulln. Josefik ließ sich nicht lange bitten und erhöhte in der 60. Minute auf 2:0. Ein weiterer Treffer von Justin Mwatero in der 70. Minute sorgte für die Vorentscheidung. Zwar konnte Jakob Szehi von Bisamberg in der 74. Minute auf 1:3 verkürzen, doch die Aufholjagd kam zu spät. Fitzbauer lobte die geschlossene Mannschaftsleistung und betonte, dass die Defensive über 90 Minuten hinweg wenig zugelassen habe.

Auf der anderen Seite äußerte sich Bisambergs Trainer Sascha Laschet nach dem Spiel, dass die Leistung seiner Mannschaft nicht schlecht gewesen sei, auch wenn die Ergebnisse das Gegenteil zeigen. Für Bisamberg war es bereits die vierte Niederlage im fünften Saisonheimspiel. Ein wenig frustrierend, wenn man bedenkt, dass sie in den eigenen vier Wänden oft auf Schwierigkeiten stoßen.

Verletzungen und der Blick nach vorn

Das Spiel war nicht nur durch Tore geprägt, sondern auch durch Verletzungen. Ein Spieler von Bisamberg sowie zwei von Tulln mussten verletzungsbedingt vom Feld. Das sorgt für zusätzliche Herausforderungen in der kommenden Woche. Tulln wird sich nun auf das nächste Spiel gegen Stockerau konzentrieren, während Bisamberg an seiner Heimstärke arbeiten muss, um in der Liga wieder auf die Erfolgsspur zu kommen.

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Insgesamt bleibt der FC Tulln in der Liga erfolgreich und wird auch als Ligakrösus bezeichnet. Spieler wie Christoph Knasmüllner, der das Spiel dirigierte, und der doppelt treffende Josefik zeigen, dass das Team gut harmoniert und bereit ist, für die nächsten Herausforderungen zu kämpfen. Bisamberg hingegen muss sich dringend stabilisieren, um nicht weiter im Tabellenkeller zu versinken.