Urfahr im musikalischen Rausch: Das o.heimart-Festival begeistert mit Nostalgie und Innovation!
Heute ist der 26. September 2026 und in Urfahr geht’s richtig rund! Das o.heimart-Festival hat gerade erst begonnen und schon erlebte es einen fulminanten Auftakt. Mit einem ausverkauften Eröffnungskonzert in der Schlosskapelle Ottensheim wurde es am 27. September um 11 Uhr offiziell eröffnet. Das Saxophonquartett SAXTON, unter der Leitung von Evelyne Leeb, hat das Publikum mit einer exquisiten Mischung aus verschiedenen Musikgenres begeistert. Musikalisch war es einfach ein Genuss!
Doch das war noch lange nicht alles! Die „Schlagertherapie“ am 7. Oktober um 20 Uhr im Alten Bauhof verspricht ein weiteres Highlight zu werden. Mit Trompeter Thomas Gansch und einer nostalgischen Rückschau auf die unbeschwerten Klänge der 50er und 60er Jahre lädt dieser Abend dazu ein, Sorgen hinter sich zu lassen und in Erinnerungen zu schwelgen. Die Künstler wie Caterina, Vico, Connie und Udo werden dabei für den perfekten musikalischen Rahmen sorgen. Politische Themen, die aktuell die Welt beschäftigen – wie der Krieg in der Ukraine oder der Klimawandel – bleiben an diesem Abend außen vor. Hier geht es um pure Unterhaltung und Freude!
Ein Blick auf die kommenden Events
Wer nach dem Auftakt noch nicht genug hat, kann sich auf das Konzert von LYLIT am 14. November freuen. Mit ihrer neuen Musik und Unterstützung von Streicherinnen wird das Alten Bauhof zum Schauplatz für eine unvergessliche Albumpräsentation des Werkes „her“. Den Abend eröffnet die talentierte Ottensheimer Musikerin Mela Inga mit ihrer Band. Ein echtes Fest für Musikliebhaber!
Das Festival hat noch viele weitere Termine in petto: Die Half a Century Band, die Academy Singers, HOLZA, Yasmo & die Klangkantine, Berni Wagner und Ramsch & Rosen werden ebenfalls auftreten. Die Tickets sind heiß begehrt, also schnell zugreifen! Informationen und Karten gibt es auf www.oheimart.at.
Nostalgie trifft auf Gegenwart
In einer Zeit, in der uns viele globale Herausforderungen wie Fluchtbewegungen und Umweltverschmutzung beschäftigen, bietet das Festival eine willkommene Auszeit. Diese nostalgischen Rückblicke auf die Musik der 50er und 60er Jahre sind nicht nur eine Hommage an eine unbeschwerte Zeit, sondern auch eine Art „Schlagertherapie“ für die Seele. Inmitten der Hektik des Alltags können wir uns hier den Träumen hingeben und einfach mal abschalten.
Die Schlagerfestspiele, die von 1961 bis 1966 in Baden-Baden stattfanden, sind ein weiteres Beispiel für die Magie, die solche musikalischen Veranstaltungen entfalten können. In der DDR gab es ähnliche Wettbewerbe, die den Schlager ins Rampenlicht rückten. Diese Tradition lebt jetzt wieder auf – und das o.heimart-Festival ist der perfekte Ort, um diese Leidenschaft für Musik zu feiern.
Es bleibt spannend, was das o.heimart-Festival noch alles bereithält. Die Vorfreude auf die kommenden Veranstaltungen ist groß – also, liebe Musikfreunde, kommt vorbei und lasst euch von der Musik verzaubern!
