Villach wird zum Studentenparadies: Neue Wohnprojekte schaffen Raum für die Zukunft
In Villach tut sich was – und das ist nicht nur ein leeres Versprechen! Die Stadt, die bekannt ist für ihre wunderschönen Landschaften und charmanten Gassen, erweitert ihr Angebot für Studierende. In der Bahnhofstraße entsteht ein neues studentisches Wohnhaus, das die Bedürfnisse der wachsenden Zahl an Studierenden in der Region im Blick hat. Zusammen mit der Landeswohnbau Kärnten (LWBK) und der CU Carinthia University of Applied Sciences wird das ehemalige „Hotel Europa“ kernsaniert und umgebaut. Mit 34 neuen Studenten-Unterkünften und ebenso vielen geförderten Mietwohnungen wird das Angebot nun um satte 100 Betten für Studierende aufgestockt.
Vor diesem spannenden Projekt wurde bereits das alte Jugendzentrum in der Gerbergasse als Neubau mit 40 Betten vorgestellt – ein weiterer Schritt in die richtige Richtung! Die Innenstadt wird somit lebendiger und attraktiver für junge Menschen, die hier studieren und leben möchten. Bürgermeister Günther Albel betont die rasche Umsetzung dieser beiden Projekte, die mit bis zu 100 neuen Betten eine echte Entlastung für den Mietmarkt darstellen.
Neubau in der Gerbergasse
Doch das ist nicht alles! In der Gerbergasse wird das bestehende Jugendzentrum durch einen viergeschossigen Neubau ersetzt, der Platz für 40 Studierende bietet. Der Baubeginn ist für 2027 geplant, und laut Bürgermeister Albel wächst der Bedarf an studentischem Wohnraum in Villach stetig. Der Fachhochschul-Referent Stadtrat Christian Pober hebt die Bedeutung eines Studentenheims in der Innenstadt hervor und macht deutlich, wie wichtig es ist, dass die Studierenden dort wohnen können, wo sie lernen. Schließlich ist die Nähe zur Hochschule ein entscheidender Faktor für viele.
Das neue Jugendzentrum wird im Stadtentwicklungsviertel „NikolaiQuartier“ entstehen, wo es zusammen mit 59 geförderten Wohnungen Platz finden wird. Die Wohnbaugenossenschaft „meine Heimat“ setzt dieses große Projekt um und sorgt damit für eine ressourcenschonende Bauweise und die Schaffung von Wohnraum für Studierende in der Innenstadt. Helmut Kusternik, Vorstandsvorsitzender von „meine Heimat“, spricht von einem wichtigen Schritt, um den Bedürfnissen der jungen Menschen gerecht zu werden.
Ein nachhaltiger Ansatz
Gaby Schaunig, die Wohnbaureferentin, hebt den nachhaltigen Ansatz des Projekts hervor, der nicht nur bestehende Räume nutzt, sondern auch die Innenstadt stärkt. Die Stadt Villach beteiligt sich mit 500.000 Euro am Projekt und sichert sich damit die Wohnungs-Zuweisungsrechte. Diese Maßnahmen zeigen, dass man hier die Zeichen der Zeit erkannt hat – und das ist gut so!
Martin Waiguny, Geschäftsführer der CU, bringt es auf den Punkt: Die Rahmenbedingungen für die wachsende Zahl an Studierenden müssen einfach besser werden. Ein leistbarer Wohnraum ist nicht nur ein Grundbedürfnis, sondern auch ein wichtiger Faktor für die Attraktivität der Hochschule und des Standorts Villach. Mit diesen neuen Projekten wird ein Grundstein für die Zukunft gelegt. Es bleibt spannend, wie sich die Dinge entwickeln – doch die ersten Schritte sind auf jeden Fall getan und das ist ein Grund zur Freude!
