Heute ist der 22.09.2026 und die Mitglieder der Bienenzuchtvereine Völkermarkt und Griffen haben sich auf einen aufregenden Herbstausflug begeben. Ziel dieser gemeinsamen Reise war die beeindruckende Kölnbreinsperre in Oberkärnten. Was für ein herrlicher Tag! Die Sonne schien, die Luft war klar, und die herbstlichen Farben der Natur umrahmten die Gruppe, die sich auf den Weg machte, um sowohl die Schönheit der Umgebung als auch das Wissen rund um die Bienenzucht zu genießen.

Ein Zwischenstopp in Gmünd stellte sich als perfekte Gelegenheit für eine Kaffeepause heraus. Frisch gestärkt ging es dann weiter zu den Imkerkollegen Hansjürg Aschbacher und Gottfried Peball im Maltatal. Dort hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, zwei verschiedene Imkereibetriebe zu besuchen und den lehrreichen Bienenlehrpfad zu erkunden. Es war nicht nur eine lehrreiche Erfahrung, sondern auch eine großartige Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und neue Bekanntschaften zu schließen.

Die Kölnbreinsperre: Ein beeindruckendes Bauwerk

Die Kölnbreinsperre ist nicht einfach nur ein Staudamm; sie ist Österreichs größter Speicher und ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Mit einer Höhe von 200 Metern und einer Breite von 626 Metern hat sie ein Bauvolumen von stolzen 2,04 Millionen Kubikmetern. Die Bauarbeiten wurden von 1971 bis 1978 durchgeführt, und nach einer umfassenden Sanierung in den Jahren 1989 bis 1992 wurde der Vollstau des Kölnbreinspeichers 1993 erfolgreich erreicht. Ein faszinierender Ort, der nicht nur für die Energieerzeugung von Bedeutung ist, sondern auch touristisch viel zu bieten hat. Besucher können hier Bungee-Jumping ausprobieren oder im Bergrestaurant mit Panoramablick die köstlichen Gerichte genießen.

Nach einem herzhaften Mittagessen im Panoramarestaurant machten sich die Ausflügler auf einen Spaziergang entlang der Staumauer. Die Aussicht auf die umliegenden Berge und den glitzernden Stausee war einfach atemberaubend. Man kann sich gut vorstellen, warum die Malta Hochalmstraße als eine der schönsten Alpenstraßen Kärntens gilt – sie führt nicht nur zu Wasserfällen, die nachts versiegen, sondern bietet auch einen unvergleichlichen Blick auf die alpine Landschaft.

Ein Tag voller Eindrücke

Die Rückfahrt verlief über die Malta Hochalmstraße und die Teilnehmer waren sichtlich begeistert von den Eindrücken des Tages. Der Austausch von imkerlichen Erfahrungen und das Knüpfen neuer Bekanntschaften waren nicht nur für die Imker selbst wertvoll, sondern bereicherten auch die Gemeinschaft. Es ist bemerkenswert, wie solche Ausflüge dazu beitragen, das Wissen und die Leidenschaft für die Bienenzucht zu fördern.

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Die Maltakraftwerke, zu denen die Kölnbreinsperre gehört, sind nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Energieversorgung in Kärnten, sondern bieten auch eine interessante Anlaufstelle für Interessierte. Diese Gruppe von Wasserkraftwerken wird von der Verbund Hydro Power GmbH betrieben und spielt eine entscheidende Rolle bei der Nutzung der Wasserkraft in der Region.

Ein unvergesslicher Ausflug, der die Herzen der Imker höher schlagen ließ und die Schönheit Kärntens in vollem Glanz erstrahlen ließ. Ehrlich gesagt, wer könnte da widerstehen? Ein Hoch auf die Gemeinschaft und die Natur!