Es ist ein ganz besonderer Moment, wenn Kunst auf Geschichte trifft. Vom 11. bis 17. Juli 2026 wird das Schloss Lerchenhof in Hermagor zum Schauplatz einer einzigartigen Ausstellung des Künstlers Gerold Josef Ölz. Jeden Tag von 16 bis 18 Uhr können Kunstliebhaber und Neugierige die Werke des 1947 in Dornbirn geborenen Grafikers und Designers bewundern. Und das Beste daran? Der Eintritt ist frei! Wer es nicht schafft, während der Öffnungszeiten vorbeizuschauen, kann gerne einen Termin unter der Telefonnummer 0043 4282 2100 vereinbaren.

Gerold Ölz, der seit 36 Jahren als Stammgast im Schloss Lerchenhof verweilt, hat sich mit seinem besonderen Stil einen Namen gemacht. Seine Arbeiten zeichnen sich durch eine bewusste Reduktion von Formen aus, wobei er sich auf vier Farben auf Naturholzplatten konzentriert. Diese klare Bildsprache wird die Atmosphäre des historischen Schlosses auf wunderbare Weise ergänzen und den Besuchern ein eindrucksvolles visuelles Erlebnis bieten. Die Vernissage, die am Freitag, dem 10. Juli 2026, um 17 Uhr stattfinden wird, verspricht bereits jetzt ein Highlight zu werden.

Feierliche Eröffnung

Die feierliche Eröffnung der Ausstellung wird von einem exklusiven Slow Food Buffet aus der Naturküche begleitet, das mit ausgewählten Getränken serviert wird. Für einen Kostenbeitrag von 80,– Euro pro Person dürfen die Besucher nicht nur die Kunst genießen, sondern auch kulinarisch auf ihre Kosten kommen. Die Vernissage bietet die perfekte Gelegenheit, um in entspannter Atmosphäre mit anderen Kunstinteressierten ins Gespräch zu kommen und sich von Ölz‘ Arbeiten inspirieren zu lassen.

Das Schloss Lerchenhof liegt in der Untermöschach 8, 9620 Hermagor, und ist nicht nur ein Ort der Kunst, sondern auch ein historisches Juwel, das selbst schon viele Geschichten erzählt hat. Die Verbindung von traditioneller Architektur und zeitgenössischer Kunst ist ein Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Gerold Ölz bringt mit seiner Kunst eine frische, klare Perspektive in diesen geschichtsträchtigen Rahmen.

Künstler im Kontext

Im Jahr 2026 wird es in Österreich einige weitere spannende Kunstausstellungen geben, die es wert sind, besucht zu werden. Zum Beispiel wird die Kunsthalle Wien mit der Schau „Lebt und arbeitet in Wien“ aufwarten, die vom 1. Mai bis 26. Oktober 2026 stattfindet. Auch die Künstlerin Mire Lee wird mit einer Einzelausstellung in der Secession vertreten sein. Ihre Werke, die kinetische und raumgreifende Elemente vereinen, sind ein weiteres Beispiel für die kreative Vielfalt, die Wien zu bieten hat.

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Und während in Hermagor die Werke von Gerold Ölz bewundert werden, wird das Kunsthaus Bregenz mit neuen filmischen Arbeiten von Cyprien Gaillard aufwarten. Themen wie urbane Transformation und die Ruinen der Moderne werden in den Mittelpunkt gerückt und laden dazu ein, über die eigene Umgebung nachzudenken.

Die Ausstellung von Gerold Ölz im Schloss Lerchenhof ist somit nicht nur ein Kunstereignis, sondern auch ein Teil eines größeren kulturellen Kontextes, der die vielfältigen Strömungen der zeitgenössischen Kunst in Österreich präsentiert. Es lohnt sich, die Termine im Kalender zu markieren und sich auf eine aufregende Zeit voller Kunst und Kulinarik zu freuen!

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