Heute ist der 1.06.2026, und in Feldkirch tut sich einiges. In der Wichnergasse entsteht das neue Restaurant „SOJA“. Hier wird gerade fleißig gearbeitet, und die Vorfreude steigt! Ursprünglich war die Eröffnung für Mai 2026 geplant, doch wie das Leben so spielt, wurde dieser Termin auf Ende Juni 2026 verschoben. Die Bauarbeiten sind in vollem Gange: Bohrungen, Montage und Verkabelung stehen auf der Tagesordnung. Besonders spannend sind die bereits angelieferten „Vogelkäfige“, die dem Lokal eine einzigartige Atmosphäre verleihen sollen.

Die Verzögerungen, die aufgetreten sind, sind vor allem auf Lieferprobleme in zentralen Bereichen zurückzuführen. Die Küche, Möbel und die Lüftung sind stark betroffen. Interessanterweise wurden die meisten Bestellungen in Österreich getätigt, während einige Möbelteile extra angefertigt wurden. Der Baufortschritt sieht allerdings vielversprechend aus: Die Küche ist größtenteils fertig, die Lüftung steht kurz vor dem Abschluss, und die Toilettenanlagen sind fast betriebsbereit. Dennoch gibt es noch offene Arbeiten, insbesondere in der Getränketechnik, im Sushi-Bereich und bei den Elektroinstallationen.

Die Kosten und das Konzept

Für den Umbau werden rund 1,3 Millionen Euro veranschlagt, und die Kosten bleiben im Rahmen. Das ist schon mal eine gute Nachricht! Allerdings haben die Verzögerungen auch ihre Schattenseiten: Es fallen zusätzliche Mietkosten von etwa 40.000 Euro pro Monat an. Das Restaurantkonzept ist wirklich spannend – „All you can eat“ direkt am Tisch, das verspricht ein ganz neues Erlebnis. Mit 250 Sitzplätzen innen und 90 Plätzen außen hat das Lokal viel Platz zu bieten. Am Abend wird der Preis bei 49 Euro pro Person liegen, inklusive hausgemachter Limonade, Säfte, Bier, Kaffee und Sekt. Auch ein günstigeres Mittagsangebot ist in Planung.

In Vorarlberg ist dieses Konzept einzigartig, denn hier wird auf klassische Buffets oder Warmhalteplatten verzichtet. Die Gestaltung des Lokals mit Wasserfällen und einer Käfig-Optik sorgt für Rückzugsmöglichkeiten und eine entspannte Atmosphäre. Doch das ist nicht alles: 13 Köche aus China sind bereits angekommen und werden hauptsächlich in der Küche arbeiten. Diese müssen nun in Abläufen, Vorschriften und Standards geschult werden. Sie bringen ihre Zeugnisse und Nachweise mit, die von den Behörden geprüft werden – das ist wohl auch wichtig, um alles nach den Vorschriften zu gestalten. Für die Mitarbeiter wurde zudem eine Unterkunft in Feldkirch gemietet, damit sie sich schnell einleben können.

Ein Blick auf die Herausforderungen

Es bleibt spannend, wie sich die Situation in den kommenden Wochen entwickeln wird. Die Herausforderungen sind nicht zu unterschätzen, insbesondere die Lieferprobleme, die den Zeitplan durcheinandergebracht haben. Doch die Verantwortlichen zeigen sich optimistisch, dass die Eröffnung des Restaurants „SOJA“ trotz der Rückschläge ein Erfolg wird. Die Vorfreude der zukünftigen Gäste ist bereits jetzt spürbar, und in der Stadt wird bereits über die neuen kulinarischen Möglichkeiten spekuliert. Man darf gespannt sein, wie das Konzept angenommen wird und ob die Kombination aus asiatischer Küche und dem innovativen „All you can eat“-Format die erwarteten Wellen schlägt.

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Die Entwicklungen rund um das Restaurant sind ein gutes Beispiel dafür, wie dynamisch und herausfordernd die Gastronomiebranche sein kann. Es bleibt abzuwarten, ob „SOJA“ die Erwartungen erfüllen kann und ob das Konzept auch in der Praxis so gut funktioniert, wie es geplant ist. Eines ist sicher: Die Feldkircherinnen und Feldkircher dürfen sich auf eine neue, aufregende Adresse freuen!

Für weitere Informationen und Updates über das Restaurant „SOJA“ können Sie die Originalquelle besuchen.