Heute ist der 27.09.2026 und ein ganz besonderes Thema beschäftigt die Wiener Bevölkerung: Falschgeld! Ein Mann treibt sein Unwesen in mehreren Geschäften der Stadt, und die Polizei ist auf der Jagd nach ihm. Von Ende März bis Ende April 2026 hat der Täter in diversen Läden in Wien mit gefälschten 100-Euro-Scheinen bezahlt. Das Ganze klingt fast wie ein Film – er gab vor, Waren von geringem Wert kaufen zu wollen und überreichte zunächst eine echte 100-Euro-Banknote. Und dann der Trick: Er täuschte vor, mit Kleingeld bezahlen zu wollen und ließ sich die Banknote wieder aushändigen. Im nächsten Moment hatte er die echte Banknote gegen eine Fälschung ausgetauscht. Clever, oder?

Doch damit nicht genug! Der Mann ließ sich auch noch den Differenzbetrag in bar auszahlen. Ein echtes Meisterwerk der Täuschung! Am 2. Juli 2026 veröffentlichte die Polizei Fotos des Verdächtigen, doch Hinweise blieben aus. Und als ob das nicht genug wäre, zahlte der Täter im September erneut in einer Confiserie und einem Eisgeschäft in Wien mit Falschgeld. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise unter der Telefonnummer 01 31310 62800 – auch anonym. Und denk daran: Es gilt die Unschuldsvermutung!

Die Tricks der Fälscher

Wie erkennt man eigentlich, ob Geld echt oder gefälscht ist? Fälscher konzentrieren sich oft nur auf ein oder zwei Sicherheitsmerkmale der Euro-Bargeldnoten. Das ist ein bisschen wie beim Zaubern – wenn man die Tricks kennt, kann man die Illusion durchschauen! Die Oesterreichische Nationalbank empfiehlt, mehrere Sicherheitsmerkmale zu überprüfen, um Falschgeld zu erkennen. Das ist besonders wichtig für Konsumenten und Kassierer im Handel. Wenn du mal das Gefühl hast, dass eine Banknote nicht ganz stimmt, gibt es einige Tipps, die dir helfen können!

Die Oesterreichische Nationalbank ist nicht nur für die Überprüfung von Banknoten zuständig, sondern auch verpflichtet, fälschungsverdächtige Banknoten und Münzen einzubehalten. Bargeldakteure müssen solche Banknoten innerhalb von 20 Werktagen an die OeNB übergeben. Dabei sollten alle verfügbaren Informationen zum Kontoinhaber bereitgestellt werden. Ein bisschen lästig, aber besser als mit Falschgeld zu zahlen!

Sicherheitsmerkmale im Fokus

Ein wichtiger Punkt sind die Sicherheitsmerkmale der Euro-Banknoten. Aktuelle Fälschungen sind bei einer genauen Prüfung dieser Merkmale erkennbar. Das Banknotenpapier besteht aus Baumwolle und fühlt sich griffig sowie fest an. Wer Erfahrung hat, kann echtes Geld oft schon am Material erkennen. Die OeNB bietet Schulungen und Informationsangebote für Banken, Handel und Tourismus an, die sich mit der Echtheitsprüfungsmethode „Fühlen – Sehen – Kippen“ beschäftigen. Das klingt fast nach einem kleinen Zauberkurs, nicht wahr?

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Die Einführung der neuen Euro-Banknotenserie hat auch einige Änderungen mit sich gebracht. Die 5-Euro-Banknote der Europa-Serie wurde am 02.05.2013 eingeführt, gefolgt von der 10-Euro-Banknote am 23.09.2014 und der 20-Euro-Banknote am 25.11.2015. Die 100- und 200-Euro-Banknoten der Europa-Serie kamen am 28.05.2019 neu in Umlauf. Alle Banknoten der ersten Serie bleiben zwar gültig, werden aber schrittweise aus dem Umlauf genommen. Das bedeutet, dass es auch weiterhin wichtig ist, die Sicherheitsmerkmale im Auge zu behalten, um nicht selbst Opfer von Betrügern zu werden.

In Wien ist die Situation um das Falschgeld ein heißes Eisen – die Polizei ist alarmiert und die Bevölkerung aufgefordert, achtsam zu sein. Also, beim nächsten Einkauf – einfach mal genauer hinschauen!