Heute ist der 8.07.2026 und während ich hier in Wien-Brigittenau sitze, kann ich nicht anders, als an Wladimir Kaminers neuesten Roadtrip durch Österreich zu denken. In einer spannenden kulinarischen Reise taucht er tief in die Geschmäcker und Traditionen unseres Landes ein. Dabei geht es nicht nur um die köstlichen Gerichte, die er so begeistert zubereitet, sondern auch um die Geschichten und Menschen, die hinter diesen kulinarischen Erlebnissen stehen. Wer die Details dieser Erkundung nachlesen möchte, findet weitere Infos in einem Artikel auf tele.at.

Kaminers Reise beginnt mit den klassischen Marillenknödeln, einem echten Klassiker der österreichischen Küche. Er kocht sie selbst und erfährt dabei, dass die „Original Wachauer Marille“ eine geschützte Marke ist. Das ist nicht nur ein bisschen Wissen über Obst, sondern auch ein Stück Kultur! Gemeinsam mit Anita Brunner, die ihm beim Ernten der Marillen zur Seite steht, kommen die Esel ins Spiel – ja, richtig gehört! Diese charmanten Tiere helfen beim Ernten der Früchte. Das Ganze wird dann in der Küche von Lisl Wagner Bacher, einer wahren Legende der Kochkunst, in köstliche Marillenknödel verwandelt. Es ist ein wahrer Hochgenuss, der seinen Höhepunkt erreicht, wenn er erfährt, dass echte Marillen keinesfalls Aprikosen genannt werden dürfen. Ein kleiner, aber feiner Unterschied!

Von Tafelspitz und Wein

In Wien trifft Kaminer auf Lukas Mraz, einen der „Jungen Wilden“ unter den Köchen. Gemeinsam bereiten sie den berühmten „Wiener Tafelspitz“ zu, der, wie man so schön sagt, „nicht von schlechten Eltern“ ist. Mraz zeigt ihm, wie man Tafelspitz aus Lamm zubereitet – das ist nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch eine Kunst für sich. Währenddessen wird ein weiterer Aspekt der österreichischen Kulinarik lebendig: der Wein. Im Burgenland besucht Kaminer das Weingut der Familie Göschl, das nicht nur für seine hervorragenden Rotweine bekannt ist, sondern auch von zwei Jungwinzerinnen, Daniela und Kathrin, geführt wird. Was ich besonders spannend finde, ist die Verbindung von Yoga und Wein, die Kaminer dort entdeckt. Nach einer entspannenden Yogastunde gibt es eine Brettljause – einfach köstlich!

Aber das ist noch nicht alles! Kaminer kostet auch die „Salzburger Nockerln“, ein leichtes Dessert aus Eischnee, das von einem Kellner namens Ferdinand serviert wird. Während der gesamte Prozess spannend ist, bleibt das Geheimnis um die „Original“ Salzburger Mozartkugel ein bisschen mysteriös. Auch hier darf Kaminer selbst Hand anlegen – eine einmalige Gelegenheit, auch wenn die Rezeptur unter Verschluss bleibt.

Ein tiefer Einblick in die Kulinarik Österreichs

Diese Reise durch Österreich ist nicht nur eine Freude für den Gaumen, sie bietet auch einen tiefen Einblick in die Kultur und die Menschen, die diese Traditionen am Leben halten. Es wird deutlich, dass österreichische Küche mehr ist als nur Essen – sie erzählt Geschichten, verbindet Generationen und schafft Gemeinschaft. Die verschiedenen kulinarischen Highlights, die Kaminer erlebt, sind ein wunderbares Beispiel dafür, wie vielfältig und lecker unsere heimischen Gerichte sind.

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So bleibt Kaminer mit einem vollen Herzen und einem volleren Bauch zurück – und wir können uns glücklich schätzen, Teil dieser Reise durch die Geschmäcker und Traditionen Österreichs zu sein. Es ist eine Hommage an unsere Küche, die nicht nur den Gaumen erfreut, sondern auch die Seele wärmt.

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