Heute ist der 20.04.2026, und in Wien-Donaustadt hat das Wohnprojekt „Roomeo“ einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Mit einem feierlichen Spatenstich hat Zima Wien den offiziellen Baustart eingeläutet. An diesem besonderen Tag waren zahlreiche Projektpartner, Anrainer, zukünftige Eigentümer und Bezirksvertreter, darunter der Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy, anwesend. Das Projekt verspricht, modernen Wohnraum zu schaffen und wird bis Ende 2027 insgesamt 156 hochwertige Wohnungen bieten.
Das Wohnprojekt umfasst eine Grundfläche von etwa 4.165 Quadratmetern und einen achtgeschossigen Baukörper mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 10.500 Quadratmetern. Geplant ist ein Wohnungsmix, der von Ein- bis Fünfzimmerwohnungen reicht, mit Wohnflächen zwischen 30 und 108 Quadratmetern. Besonders hervorzuheben sind die WohnenPlus-Apartments, die flexibel nutzbare Räume bieten, ideal für Homeoffice oder Gästezimmer.
Umfangreiche Infrastruktur und Investitionen
Das Gesamtinvestitionsvolumen für das Projekt beträgt rund 70 Millionen Euro. Neben den Wohnungen wird es auch zahlreiche Einrichtungen geben: 100 Pkw-Stellplätze, 300 Fahrradabstellplätze, 30 Lastenradstellplätze, Einlagerungsräume, Dachgärten und einen Fitnessraum. Diese Infrastruktur wird den zukünftigen Bewohnern ein hohes Maß an Lebensqualität bieten.
Die Lage des Projekts punktet mit einem direkten Zugang zu Freizeitmöglichkeiten wie dem Ladinigpark, der Alten Donau und der Donauinsel sowie einer hervorragenden Anbindung an die Infrastruktur, einschließlich Nahversorgern und Bildungseinrichtungen. Zima arbeitet hierbei eng mit Strabag als Generalunternehmer zusammen, um die hohe Qualität und Nachhaltigkeit des Wohnraums zu gewährleisten.
Insgesamt wird das Projekt Roomeo nicht nur den Wohnraum in Wien-Donaustadt erweitern, sondern auch einen Beitrag zur Schaffung eines modernen und lebenswerten Stadtteils leisten. Die Entwicklung wird somit mit Spannung erwartet und könnte ein Modell für zukünftige Wohnprojekte in der Region sein. Weitere Informationen finden Sie auch in den Artikeln von Leadersnet und Property Magazine.