Der 70. Eurovision Song Contest (ESC) 2026 wird vom 12. bis 16. Mai 2026 in Wien, Österreich, stattfinden. Diese prestigeträchtige Veranstaltung zieht Teilnehmer aus 35 Ländern an und verspricht ein aufregendes Spektakel. Den Auftakt bilden zwei Halbfinale, in denen die Teilnehmer um den Einzug ins große Finale kämpfen. Das erste Halbfinale beginnt am 12. Mai um 21:00 Uhr, gefolgt vom zweiten Halbfinale am 14. Mai, ebenfalls um 21:00 Uhr. Der Höhepunkt des Events, das Finale, findet am 16. Mai um 21:00 Uhr statt. Die Übertragung erfolgt in Österreich durch den ORF, in Deutschland durch die ARD sowie auf eurovision.de.

Im Vorjahr konnte Österreich mit JJ und dem Lied „Wasted Love“ den Titel gewinnen. Dies erhöht die Erwartungen an den heimischen Beitrag, der von Cosmo präsentiert wird, jedoch laut den Wettquoten keine Siegchance hat. Das Wettgeschehen ist bereits in vollem Gange und zeigt, dass große Favoriten für den Sieg im Rennen sind. Aktuell gelten Finnland mit einer Gewinnchance von 30%, Frankreich (11%) und Dänemark (10%) als die heißesten Anwärter auf den Titel.

Halbfinale und Teilnehmer

Die Teilnehmer des ESC 2026 sind sowohl in zwei Halbfinalen als auch in den Big-4-Nationen aufgeteilt. Im ersten Halbfinale treten unter anderem Kroatien, Finnland, Georgien und Griechenland an. Das zweite Halbfinale umfasst Länder wie Armenien, Aserbaidschan und Australien. Die Big-4-Nationen, bestehend aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien, haben traditionell einen festen Platz im Finale. Spanien hat jedoch nicht zugesagt, sodass nur vier große Nationen vertreten sind.

Die Wettquoten für das Televoting zeigen, dass Israel, Griechenland und Finnland als Favoriten gelten, während Deutschland und Österreich chancenlos sind. Ähnlich sieht es bei den Jury-Votings aus, wo Australien, Frankreich und Finnland die Spitzenplätze einnehmen. Die Wettmöglichkeiten sind vielfältig und reichen von Siegerwetten über Platzierungswetten bis hin zu speziellen Wetten für Televoting und Jury-Voting.

Wettquoten und historische Einordnung

Die Wettquoten für den ESC 2026 sind spannend und zeigen die Dynamik des Wettbewerbs. Finnland wird von den Buchmachern mit einer Gewinnchance von 31% favorisiert, gefolgt von Frankreich (11%), Dänemark (10%) und Australien (8%). Während der österreichische Beitrag von Cosmo mit dem Titel „Tanzschein“ und der deutsche Beitrag von Sarah Engels mit „Fire“ laut den Quoten kaum Chancen haben, wird die Konkurrenz umso größer, je näher der Wettbewerb rückt.

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Die Geschichte des Eurovision Song Contests reicht bis ins Jahr 1956 zurück, als die erste Veranstaltung in Lugano, Schweiz, stattfand. Über die Jahre hat sich der Wettbewerb verändert, insbesondere die Abstimmungsmethoden. Bis 1997 wurde die Punktevergabe ausschließlich durch Jurys bestimmt, seitdem ist das Televoting ein fester Bestandteil geworden. Dies hat die Dynamik des Wettbewerbs erheblich beeinflusst und die Einbeziehung der Publikumsstimmen im „douze points“-System etabliert.

Der ESC hat nicht nur musikalische Talente hervorgebracht, sondern auch einen kulturellen Austausch zwischen den Ländern gefördert. Mit den meisten Siegen in der Geschichte des Wettbewerbs sind Schweden und Irland, die jeweils sieben Mal den Titel gewonnen haben.

Die Vorfreude auf den Eurovision Song Contest 2026 in Wien wächst, während die Teilnehmer sich auf den Wettkampf vorbereiten und die Zuschauer sich auf ein unvergessliches Event freuen. Weitere Informationen und Wettquoten sind auf Wettfreunde sowie Eurovisionworld zu finden.