Pescobar eröffnet zweite Filiale in Wien mit innovativem Oktopus-Döner
Am Universitätsring 10 in Wien, gleich gegenüber der Universität, hat die rumänische Seafood-Kette Pescobar nun ihre zweite Filiale in der Stadt eröffnet. Es ist ein Ort, an dem die Idee des Oktopus-Döners, der in der ersten Filiale in Wien-Favoriten bereits für Aufsehen sorgte, nun auch im Herzen der Stadt serviert wird. Hier können bis zu 50 Gäste im Innenbereich Platz nehmen, während weitere 60 im einladenden Gastgarten untergebracht sind. Die Filiale erstreckt sich über großzügige 230 Quadratmeter und bietet ein ganz neues Geschmackserlebnis, das die Wiener Gastronomieszene aufmischen könnte.
Vor dem Eintritt von Pescobar war in den Räumlichkeiten die vegane Burgerkette „Swing Kitchen“ ansässig, die leider insolvent ging. So bleibt zu hoffen, dass die neue Oase für Meeresfrüchte und Oktopusliebhaber erfolgreicher sein wird. Hinter dem Konzept stehen Ulas Celikkol und Ekrem Tütüncü, die auch die Streetfoodkette „Dönermeister“ betreiben. Das Hauptaugenmerk gilt dem Oktopus-Döner, bei dem frischer Tintenfisch in Dönerspießform gepresst und dann gegrillt wird – eine innovative Art, Meeresfrüchte zu genießen.
Ein Geschmackserlebnis der besonderen Art
Das Menü in der neuen Pescobar-Filiale ist verlockend. Neben dem Oktopus-Döner, der im Fladenbrot mit frischem Salat, Radieschen und hausgemachter Aioli serviert wird, gibt es auch Wraps und Hotdogs auf Oktopus-Basis. Für die, die sich mit Freunden oder Familie etwas gönnen möchten, stehen große Meeresfrüchte- und Flusskrebsplatten zur Auswahl. Ein Beispiel? Die 4-Kilo-Meeresfrüchteplatte, die zusammen mit Getränken für etwa 159 Euro erhältlich ist. Hier wird das Konzept deutlich: Hochwertige Meeresfrüchte, die normalerweise in teuren Restaurants zu finden sind, sollen für alle zugänglich gemacht werden.
Paul Nicolau, der Gründer von Pescobar, ist ein bekannter Gastronom aus Rumänien, der nicht nur in Wien, sondern auch in Städten wie London und Karlsruhe eine treue Fangemeinde gewinnen konnte. Sein Ziel ist es, gesündere Alternativen zu herkömmlichem Fast Food anzubieten. Die Zutaten für die Gerichte stammen aus den besten Fanggebieten vor Mauretanien, Marokko und Senegal und sind mit speziellen Gewürzen verfeinert. Das sorgt für ein unverwechselbares Geschmackserlebnis, das sowohl Kenner als auch Neulinge ansprechen soll.
Pescobar in der Wiener Gastronomie
Die neue Pescobar-Filiale hat täglich von 11 bis 24 Uhr geöffnet und könnte sich schnell zum neuen Hotspot für Meeresfrüchte-Liebhaber entwickeln. Die Kombination aus innovativen Gerichten und einem ansprechenden Ambiente spricht besonders junge Menschen und Studierende an, die nach einer leckeren und schnellen Mahlzeit suchen. Ob nach einem langen Uni-Tag oder einfach nur zum Verweilen im Gastgarten – hier ist für jeden etwas dabei.
Die Eröffnung von Pescobar stellt nicht nur eine Bereicherung für die Wiener Gastronomieszene dar, sondern auch einen Trend, der sich weiter ausbreiten könnte. Mit der Internationalisierung des Fast-Seafood-Modells im Hinterkopf, die bereits in anderen Städten erfolgreich ist, bleibt abzuwarten, wie die Wiener Bevölkerung auf das neue kulinarische Angebot reagieren wird. Bleibt nur zu hoffen, dass der Oktopus-Döner auch hier seine Liebhaber findet – und vielleicht bald auch die ein oder andere Anekdote aus der Wiener Stadtgeschichte bereichert. Wer weiß, vielleicht wird dieser Ort bald ebenso legendär wie die berühmten Wiener Schnitzel.
Für mehr Informationen zur Eröffnung und den angebotenen Speisen besuchen Sie gerne die Quelle hier.
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