Umgestaltung des Nordbahnviertels in Wien-Leopoldstadt startet mit Begrünungsmaßnahmen
Heute ist der 2.07.2026 und in Wien-Leopoldstadt tut sich einiges! Das Nordbahnviertel, das größte innerstädtische Stadterweiterungsgebiet in der Leopoldstadt mit stolzen 85 Hektar, steht vor einer spannenden Umgestaltung. Der Startschuss ist gefallen, und zwar in der Ernst-Melchior-Gasse, wo die ersten Begrünungsmaßnahmen in die Tat umgesetzt werden. Hier sollen auf 1.300 Quadratmetern neue Grünflächen entstehen, ergänzt durch 28 neue Bäume. Ein wahres Lächeln für die Umwelt!
Die Bauarbeiten haben sich zum Ziel gesetzt, bis Herbst 2026 abgeschlossen zu sein. Die Umgestaltung ist Teil der umfassenden Wien-Strategie zur Verbesserung der Schulvorplätze, insbesondere vor dem Gertrude-Fröhlich-Sandner-Schulcampus. Doch die Pläne gehen weit über einen einfacheren Schulvorplatz hinaus. Es wird auch die Entsiegelung von 2.900 Quadratmetern in der Ernst-Melchior-Gasse angestrebt. Das heißt, weniger Asphalt und mehr Grün – und das kann ja nur gut sein für das Mikroklima und die Aufenthaltsqualität!
Umfangreiche Maßnahmen bis 2028
Insgesamt sind fünf Phasen bis 2028 vorgesehen. Die erste Umgestaltungsmaßnahme betrifft die Ernst-Melchior-Gasse, die von der Jakov-Lind-Straße bis zur Krakauer Straße sowie den angrenzenden Bereich von Am Tabor umfassen wird. 26 neue Sitzmöglichkeiten und eine hellere Bepflasterung auf 1.600 Quadratmetern sind ebenfalls geplant. So wird der Vorplatz nicht nur einladend, sondern auch barrierefrei gestaltet, damit jeder, der vorbeikommt, sicher und bequem Platz nehmen kann.
Besonders spannend sind die zusätzlichen Features wie Trinkhydranten, Nebelstelen und ein Wasserspiel für Kinder. Wer würde sich nicht über ein erfrischendes Spiel an heißen Sommertagen freuen? Die Umgestaltung wird auch neue Radbügel bringen, insgesamt 26 Stück, die den Radfahrern zugutekommen werden. Und das ist noch nicht alles: weitere Maßnahmen sind in Planung, auch in den Straßen Leopold-Moses-Gasse, Jakov-Lind-Straße und An den Kohlrutschen.
Ein neues Kapitel für das Nordbahnviertel
Die großflächige Entsiegelung soll nicht nur die Überhitzung im Sommer reduzieren, sondern auch dazu beitragen, dass das Nordbahnviertel zu einem grünen Rückzugsort mitten in der Stadt wird. Die ersten Schritte sind damit nur der Anfang einer vielversprechenden Entwicklung. Insgesamt sollen zwei Kilometer im Nordbahnviertel mit neuen Grünflächen und Bäumen ausgestattet werden, um das Wohnumfeld zu bereichern.
Die Vorfreude auf das, was da kommen mag, ist groß. Es gibt zwar noch keine aktuellen Informationen zur Entsiegelung der Bruno-Marek-Allee oder zu weiteren Verkehrsberuhigungsmaßnahmen, aber die Planung für weitere Straßenzüge läuft. Der konkrete Zeitplan fehlt zwar noch, doch die ersten positiven Veränderungen sind bereits sichtbar – und das macht Hoffnung auf ein lebendigeres, grüneres Stadtleben im Nordbahnviertel.
Mehr Details zu diesem spannenden Projekt findet ihr in diesem Artikel auf meinbezirk.at und auf wien.gv.at. Wir dürfen gespannt sein, wie sich das Viertel in den kommenden Jahren entwickeln wird!
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