In Wien-Liesing gab es kürzlich ein aufregendes Event, das die Stimmen der Jugend in den Mittelpunkt rückte. Das Liesinger Jugendparlament „Word Up 23“ brachte Schülerinnen und Schüler aus acht Schulen zusammen, um ihre Ideen für einen jugendfreundlicheren Bezirk zu präsentieren. Es ist wirklich erfrischend zu sehen, wie engagiert die Jugendlichen sind und mit welchen kreativen Vorschlägen sie aufwarteten. Das Ziel? Ein Bezirk, der mehr Raum für die Bedürfnisse und Wünsche der jungen Leute schafft!
Die Veranstaltung, die unter anderem von Bezirksvorsteher Gerald Bischof (SPÖ) und Jugendbeauftragter Kira Binderlehner (SPÖ) besucht wurde, war ein voller Erfolg. In verschiedenen Arbeitsgruppen, die sich auf die Stadtteile Liesing, Atzgersdorf, Erlaa und Siebenhirten konzentrierten, wurden spannende Ideen entwickelt. Das Budget von 100.000 Euro soll genutzt werden, um einige dieser Vorschläge in die Tat umzusetzen. So stehen unter anderem eine Chill-out-Area im Fridtjof-Nansen-Park, zusätzliche Hängematten im Stadtpark Atzgersdorf und eine Klettermöglichkeit im PaN-Park zur Diskussion. Wow, das klingt nach einer Menge Spaß!
Der Weg zur Umsetzung
Ein wichtiger Termin steht bereits fest: Am 10. Juni werden Fachleute Feedback zu den präsentierten Ideen geben. Danach dürfen die Jugendlichen selbst abstimmen, welche Projekte tatsächlich umgesetzt werden sollen. Es ist eine spannende Zeit für die jungen Teilnehmer, die mit ihrem Engagement nicht nur die Möglichkeit haben, ihre Umgebung aktiv mitzugestalten, sondern auch ein Gefühl der Gemeinschaft und Verantwortung entwickeln.
Die Anwesenden, darunter auch Büroleiter Wolfgang Ermischer (SPÖ) und ein Experte der MA 42, zeigten sich begeistert von der Kreativität und dem Elan der Schüler. Das Jugendparlament bietet eine Plattform, die nicht nur den Austausch von Ideen fördert, sondern auch die Wichtigkeit der Jugendpartizipation in der Politik unterstreicht. Wie schön wäre es, wenn solche Initiativen auch in anderen Bezirken Nachahmer finden würden!
Ein Blick in die Zukunft
Die Projekte, die aus dieser Zusammenarbeit hervorgehen, könnten nicht nur das Stadtbild von Liesing bereichern, sondern auch das soziale Miteinander stärken. In einer Zeit, in der es oft an Orten mangelt, an denen sich Jugendliche treffen und austauschen können, sind solche Initiativen besonders wertvoll. Die Chill-out-Area im Fridtjof-Nansen-Park könnte zum neuen Treffpunkt für die Jugend werden. Man kann sich schon die entspannte Atmosphäre vorstellen, mit Musik im Hintergrund und dem Duft von Frischgegrilltem in der Luft.
Das Liesinger Jugendparlament ist mehr als nur ein Event – es ist ein Ausdruck des Wunsches der Jugendlichen, aktiv an der Gestaltung ihrer Umgebung teilzuhaben. Die Ideen, die hier geboren wurden, könnten ein wenig frischen Wind in den Bezirk bringen und zeigen, dass die Stimme der Jugend gehört wird. Und das ist doch eine ganz besondere Sache! Wer weiß, vielleicht wird Liesing bald als das Vorzeigeprojekt für Jugendengagement in Wien bekannt.
Für weitere Informationen über diese spannende Veranstaltung und die konkreten Ideen, die vorgestellt wurden, können Sie die vollständige Berichterstattung auf MeinBezirk nachlesen.