Heute ist der 26.04.2026, und Wien-Mariahilf bereitet sich auf ein aufregendes Wochenende vor. Am Samstag, den 18. April, findet der Coca-Cola Inclusion Run statt, ein zentraler Bestandteil des Vienna City Marathon Wochenendes. Diese Veranstaltung, die bereits seit 2017 in ihrer neunten Auflage durchgeführt wird, zieht rund 1.000 Teilnehmer:innen an, die sich für Inklusion und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen möchten.

Die Strecke des Runs erstreckt sich über etwa einen Kilometer und ist für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zugänglich. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist die Einführung der sogenannten „Unified Runner“, bei der prominente Persönlichkeiten gemeinsam mit Athlet:innen von Special Olympics laufen werden. Der Treffpunkt für alle Teilnehmer:innen ist das Coca-Cola Village im Rathauspark, und das Startsignal wird um 13:30 Uhr von Bürgermeister Michael Ludwig, Stadtrat Peter Hacker und Special Olympics Präsident Laurenz Maresch gegeben.

Ein Zeichen für Vielfalt und Begegnung

Die Veranstaltung zielt darauf ab, ein starkes Zeichen für Vielfalt und Begegnung zu setzen. Bei der Anmeldung, die über die Website des Vienna City Marathon erfolgt, beträgt die Teilnahmegebühr 14 Euro, von denen 7 Euro direkt an Special Olympics Österreich gespendet werden. Der Erlös der Veranstaltung wird ebenfalls an diese Organisation gehen, die sich für Menschen mit geistiger und Mehrfachbehinderung einsetzt.

Die Startnummernausgabe findet am Veranstaltungstag von 11:00 bis 13:00 Uhr beim POWERADE-Tower am Rathausplatz statt. Die Strecke führt vom Burgtheater entlang der Ringstraße bis zum Parlament und zurück. Neben dem Inclusion Run wird am 19. April auch der POWERADE-Staffelmarathon stattfinden, bei dem der Gemeinschaftsgedanke im Mittelpunkt steht.

Sport als Plattform für Inklusion

Der Coca-Cola Inclusion Run steht im Einklang mit dem Verbandsmotto der ASKÖ: „Sport in seiner Vielfalt“. Die Gesellschaft ist divers, und Sport bietet eine Plattform, um Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, Hintergründe und Fähigkeiten zusammenzubringen. Inklusion und gleichberechtigte Teilhabe sind zentrale Ziele, die durch solche Veranstaltungen gefördert werden.

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Die ASKÖ arbeitet eng mit dem Österreichischen Paralympischen Committee und Special Olympics Österreich zusammen, um die Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen im Sport weiter zu stärken. Thomas Gruber, Sportdirektor-Stv. von Special Olympics Österreich, betont die Wichtigkeit der Schaffung von Plattformen für Projekte mit geringer Reichweite. Initiativen wie DITEAM12, das inklusiven Sport für Kinder fördert, zeigen, wie wichtig es ist, Barrieren abzubauen und Vielfalt zu leben.

Mit dem Coca-Cola Inclusion Run wird nicht nur Sport betrieben, sondern auch ein Bewusstsein für die Bedürfnisse und Fähigkeiten aller Menschen geschaffen. Veranstaltungen wie diese sind entscheidend, um Vorurteile abzubauen und die Gesellschaft als Einheit zu stärken. Wir freuen uns auf ein inspirierendes Wochenende in Wien!