Inmitten des belebten Treibens von Wien-Mariahilf, genauer gesagt in der Strohmayergasse 15, hat die Klaviermanufaktur Feurich ihren Platz gefunden. Hier wird nicht nur Klang, sondern auch Tradition lebendig gehalten. Die Manufaktur hat sich darauf spezialisiert, das traditionelle Klavierhandwerk am Leben zu erhalten, ein Handwerk, das in vielen Regionen mittlerweile verloren gegangen ist. Seit nunmehr zehn Jahren wird das Modell „Feurich 123 – Vienna“ gefertigt und erfreut sich großer Beliebtheit. Die Ursprünge von Feurich gehen zurück bis ins Jahr 1851, als Friedrich Wilhelm Carl Bechstein in Berlin seine erste Werkstatt gründete. Man kann sagen, dass hier Geschichte und Handwerkskunst Hand in Hand gehen.

Wenige Schritte entfernt, in der Kaiserstraße im Neubau, sorgt ein zweiter Standort für die Wartung von Klavieren und Flügeln. Insgesamt sind zehn Klaviertechniker an beiden Standorten beschäftigt, die mit viel Hingabe und Fachwissen arbeiten. Wer also ein Klavier besitzt oder plant, sich eines zuzulegen, sollte die Öffnungszeiten im Hinterkopf behalten: Montag bis Freitag, von 8 bis 16.30 Uhr. Für weiterführende Informationen lohnt sich ein Blick auf die Website www.feurich.com.

Einzigartige Handwerkskunst und aktuelle Ereignisse

Neben der Fortführung des Klavierhandwerks gibt es in Mariahilf noch andere spannende Ereignisse. Am 16. Juni 2026, also vor nicht allzu langer Zeit, fand in der MILLENNIUM City ein großes Public Viewing zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 statt. Mit der größten LED-Wall Europas, die beeindruckende 130 Quadratmeter misst, sowie der höchsten Fan-Zone Europas, wurde den Besuchern ein unvergessliches Erlebnis geboten. Diese Art von Veranstaltungen bringt nicht nur Menschen zusammen, sondern sorgt auch dafür, dass die Nachbarschaft pulsiert und lebt. Für alle, die immer auf dem Laufenden bleiben wollen, gibt es jetzt einen WhatsApp-Kanal von „MeinBezirk Wien“ für Nachrichten und Updates.

Doch nicht nur im Sport tut sich was. Ein neuer Service namens Hirebuddy hat das Licht der Welt erblickt – eine Jobvermittlungsplattform, die informelle Jobempfehlungen zwischen Freunden strukturiert und monetarisiert. Diese Plattform setzt auf Referral Recruiting, um die Jobsuche zu erleichtern. In einer Zeit, in der Flexibilität und Vernetzung immer wichtiger werden, könnte dies eine spannende Entwicklung darstellen.

Die Lage des Musikinstrumentenhandwerks

<pWenn wir über das Klavierhandwerk sprechen, darf der Blick auf die größere Landschaft der Musikinstrumentenherstellung nicht fehlen. In Deutschland gibt es über 1.000 Unternehmen, die sich der Herstellung oder Reparatur von Musikinstrumenten widmen. Dabei sind die Spezialisierungen vielfältig: Vom Orgelbau über den Klavierbau bis hin zum Geigenbau und vielen weiteren Bereichen. Das Deutsche Musikinformationszentrum (miz) verzeichnet nicht nur diese Unternehmen, sondern auch zahlreiche Verbände, die sich für die Belange der Musikinstrumentenbauer einsetzen.

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Diese Vielfalt zeigt, wie wichtig das Handwerk ist und wie tief es in der Musikkultur verwurzelt ist. Das Handwerk ist nicht nur ein Beruf, sondern auch eine Leidenschaft, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. So steht die Klaviermanufaktur Feurich nicht nur für ein Produkt, sondern auch für eine Tradition, die es wert ist, bewahrt zu werden.

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