Am 1. Juli 2026 hat der Burgenländer Manfred Schreiner seinen Dienst als neuer stellvertretender Landespolizeidirektor angetreten. Er tritt in die Fußstapfen von General Werner Fasching, der in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist. Die Ernennung wurde von Landespolizeidirektor Martin Huber und dem stellvertretenden Landespolizeidirektor Christian Wukitsch begleitet, die ihm herzlich gratulierten. An diesem Tag, ein bedeutendes Datum für die Landespolizeidirektion Burgenland, begann für Schreiner ein neues Kapitel seiner beeindruckenden Karriere.[1]

Der 1. Juli 1992 markiert den Beginn von Schreiners Laufbahn in der Polizei, als er seine Grundausbildung beim Landesgendarmeriekommando Niederösterreich in Wien-Meidling absolvierte. Von dort aus war er in verschiedenen Positionen tätig, unter anderem am Gendarmerieposten in Traiskirchen, Grimmenstein, Aspang und Mürzzuschlag. Seine weiteren Stationen in der Steiermark führten ihn durch verschiedene Polizeiinspektionen, wo er wertvolle Erfahrungen sammelte. Die Offiziersgrundausbildung schloss er im September 2015 ab, was ihn für höhere Aufgaben in der Polizei qualifizierte.[2]

Karriereweg und Herausforderungen

Ab 2015 war er im Bezirkspolizeikommando Mattersburg tätig und übernahm auch die Leitung der Landesleitzentrale der Landespolizeidirektion Burgenland in Eisenstadt. Dies war eine Schlüsselposition, die ein hohes Maß an Verantwortung mit sich brachte. Im Oktober 2020 wurde er zum stellvertretenden Leiter der Einsatzabteilung ernannt, wo er sein strategisches Denken und seine Führungsstärke unter Beweis stellen konnte. Danach agierte er als stellvertretender Büroleiter im Büro Organisation, Strategie und Dienstvollzug der Landespolizeidirektion Burgenland, bevor er im September 2024 ein Referat in der Direktion Spezialeinheiten/Einsatzkommando Cobra im Bundesministerium für Inneres übernahm. Jetzt, als stellvertretender Landespolizeidirektor, wird er an der Spitze der Landespolizeidirektion Burgenland stehen und sich neuen Herausforderungen stellen müssen.[1]

Die Ausbildung zum Polizeibeamten in Österreich ist umfangreich und fordert viel Engagement. Die Polizeigrundausbildung dauert insgesamt 24 Monate und besteht aus verschiedenen Phasen, darunter Theorie und praktische Einsätze. Interessierte können sich direkt an die Landespolizeidirektion ihres Bundeslandes wenden, um mehr über die Karrierechancen und das Aufnahmeverfahren zu erfahren. Für Schreiner war dieser Weg entscheidend, um sich in der Polizei zu etablieren und letztendlich in eine Führungsposition aufzusteigen.[3]

Mit seiner neuen Position bringt Manfred Schreiner nicht nur Erfahrung, sondern auch eine frische Perspektive in die Landespolizeidirektion Burgenland. Die Herausforderungen, die auf ihn warten, sind vielfältig, und die Erwartungen sind hoch. Doch mit einem soliden Fundament aus Ausbildung und Berufserfahrung ist er bestens gewappnet, um die Sicherheit und Ordnung im Burgenland weiter zu fördern.

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