Heute ist der 19.05.2026 und in Wien-Neubau dreht sich alles um das Thema Wohnraum. Sowohl Bauherrenmodelle als auch Investitionen in Vorsorgewohnungen stehen hoch im Kurs. In Zeiten, in denen der Bedarf an leistbarem Wohnraum immer drängender wird, bietet das Bauherrenmodell eine interessante Alternative. Vor allem die IFA AG, ein Marktführer für Immobilieninvestments, hat kürzlich ihr Projekt „Baumstadt 4“ in der Werndlgasse 4 ins Leben gerufen. Hier entstehen 37 Neubau-Mietwohnungen, die nicht nur den Wohnraumbedarf decken, sondern auch steuerlich attraktiv sind.
Die Planrendite von 5,6 % pro Jahr nach Ablauf der Förderphase ist ein echter Lichtblick. In einem Markt, wo das Angebot an Mietwohnungen sinkt, ist das eine erfreuliche Nachricht für private Anleger:innen. Zudem gibt es staatliche Förderungen und steuerliche Begünstigungen, die das Investment noch interessanter machen. Durch die hohe Nachfrage nach leistbarem Wohnraum ist der Vermietungsgrad hoch, was geringere Mieterwechsel zur Folge hat. Und das Beste? Ein stabiler, inflationsgeschützter Cashflow durch regelmäßige Mieteinnahmen.
Was macht Bauherrenmodelle so besonders?
Das Besondere an Bauherrenmodellen ist, dass man einen Anteil am gesamten Haus erwirbt, ohne sich auf eine konkrete Eigentumswohnung festzulegen. Im Gegensatz dazu steht die Vorsorgewohnung, bei der der Investor der Vermieter ist und für die Verwaltung sowie das Eintreiben der Mieten verantwortlich ist. Hierbei muss der Investor auch die Umsatzsteuer abführen und eine Überschussrechnung am Jahresende erstellen. Bei Bauherrenmodellen hingegen profitieren Anleger von erheblichen Steuervorteilen, vor allem für Personen in höheren Progressionsstufen.
Die Anfangskosten eines Bauherrenmodells können als steuerlicher Verlust geltend gemacht werden, während bestimmte Werbungskosten sofort absetzbar sind. Darüber hinaus sind Bau- und Nebenkosten über 15 Jahre abzuschreiben, was die steuerliche Belastung erheblich senkt. So wird das Investment nicht nur zum Vermögensaufbau, sondern auch zur privaten Altersvorsorge genutzt. IFA bietet hierbei ein Rundum-Service für die steuerliche Optimierung und stabile Erträge.
Die Zahlen sprechen für sich
Im ersten Bauabschnitt der Baumstadt Floridsdorf haben private Anleger:innen bereits rund 49 Millionen Euro investiert. Es ist geplant, insgesamt bis 2029 etwa 300 geförderte Mietwohnungen zu errichten. Ein Investment ist bereits ab 15.480 Euro pro Jahr möglich, was über drei Jahre bei Kreditzeichnung zahlbar ist. Die persönliche Beteiligung an der Immobilie wird im Firmenbuch eingetragen, die Kommanditgesellschaft sogar im Grundbuch – ein sicheres Gefühl, oder?
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Bauherrenmodelle aufgrund der gesetzlich gedeckelten Mieten auch weniger Preisschwankungen unterworfen sind als Vorsorgewohnungen, deren Mieten oft über 15 Euro pro Quadratmeter netto liegen. Im Vergleich zu Preisen für Vorsorgewohnungen in Wien, die zwischen 190.000 und 250.000 Euro liegen, scheint das Bauherrenmodell eine kostengünstigere und weniger risikobehaftete Option zu sein.
Mit all diesen Vorteilen und der hohen Nachfrage nach leistbarem Wohnraum in Österreich ist es kein Wunder, dass Bauherrenmodelle immer beliebter werden. Die IFA AG hat mit ihrem Projekt in der Werndlgasse 4 ein weiteres Stück zu einer zukunftsfähigen Wohnraumgestaltung beigetragen. Das kann man nur begrüßen!
Wenn Sie mehr über das Thema erfahren möchten, finden Sie weitere Informationen in den Quellen: Die Presse und Trend.