Heute ist der 6.05.2026 und Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus ist in Aufregung. Die Vorbereitungen für den Eurovision Song Contest (ESC) laufen auf Hochtouren. Am Sonntag wird das große Event am Rathausplatz eröffnet, und das spürt man schon jetzt in der Luft. Die Straßenbahn Cosmó, die in Richtung Stadthalle fährt, hat die Stadt mit einem Hauch von Vorfreude erfüllt. Man könnte fast sagen, das ganze Viertel schwingt im Takt der Musik!
Ein kleiner Zwischenfall ereignete sich, als eine Dame fragte, ob die Linie 4A fährt. Die Antwort war ein klares Nein. Stattdessen war die Cosmó-Straßenbahn das Transportmittel der Wahl für viele, die sich auf das Event freuen. Besonders interessant war die Anreise von Österreichs Vertreter, der auf eine verkürzte Anreise setzte und in der Straßenbahn anstatt am Flughafen verabschiedet wurde. Die Fahrt am Dienstag Nachmittag war ein echter Hingucker, nicht nur für die Passagiere, sondern auch für die vielen Kamerateams, die sie begleitet haben.
Ein bunter Auftritt
Unter den Fahrgästen war auch die luxemburgische Teilnehmerin Eva Marija, die sich einer Tanzschein-Prüfung stellen musste. Das ESC-Maskottchen Auri war ebenfalls an Bord und sorgte mit seinen großen Füßen und seinem talentierten Winken für gute Laune. Der einzige Wermutstropfen? Auri durfte an der Oper aussteigen, was ein geplantes Interview unmöglich machte – ein bisschen schade, aber was soll’s!
Cosmó selbst hat spannende Details zu seinem Auftritt preisgegeben. Sein Fokus liegt auf dem Tanzen bei „Tanzschein“ – ein Konzept, das die Zuschauer mit auf eine Reise durch die Tanzepochen von den 1970ern bis 2000ern nehmen soll. Die Kostüme, die kantigen Tiermasken tragen, werden voluminöser und versprechen eine visuelle Explosion auf der Bühne. Die Geschichte dahinter? Es geht darum, das „innere Tier“ auszuleben, um zum Menschen zu werden. Das klingt nach einer tiefgründigen Botschaft!
Musikalische Vorfreude
Cosmó hat außerdem eine EP mit dem Titel „Lieber tanz ich weiter“ veröffentlicht, die diese Woche erscheint. Besonders das Lied „Alle meine Freunde“, das vom Walzer handelt, hat es ihm angetan. Komischerweise gab Cosmó zu, dass er Walzer nicht tanzen kann – das ist doch mal eine ehrliche Ansage! Aber vielleicht wird er das ja im Laufe seiner Auftritte lernen, denn im Sommer wird er als Support für Folkshilfe, Aut of Orda und Pizzera & Jaus auftreten, bevor seine eigene Tour im Oktober beginnt.
Am Donnerstag steht die erste Probe für den ESC an. Die Vorfreude wächst, als die Straßenbahn über den Ring fährt und dabei am Eurovision Village am Rathausplatz vorbeikommt. Ein Wartender zeigte unaufgeregt auf die Bim-Anzeige mit „Cosmó“. Die Atmosphäre ist elektrisierend, und man kann die Vorfreude förmlich spüren.
Die ganze Stadt ist im Ausnahmezustand – man kann nur hoffen, dass der ESC 2026 zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Die Wiener sind bereit, ihre Stadt in ein Fest der Musik und des Tanzes zu verwandeln. Und wer weiß, vielleicht werden wir am Ende ja sogar den nächsten großen Star küren!
Für weitere Informationen zu diesem aufregenden Event und alles rund um den ESC, schaut unbedingt auf die [Quelle](https://kurier.at/kultur/eurovision-song-contest-cosmo-probe-stadthalle-wien/403157294) vorbei.