Es gibt Neuigkeiten aus dem 15. Bezirk in Wien, die alle Naschkatzen und Liebhaber veganer Süßigkeiten aufhorchen lassen. Die vegane Bio-Konditorei „Moriz“ hat nach einer kurzen Auszeit angekündigt, wieder zu öffnen! Ja, richtig gehört! Nachdem das Café im Juni 2024 mit viel Elan und einem verlockenden Angebot an pflanzlichen Köstlichkeiten gestartet war, musste es nach nur sechs Monaten Insolvenz anmelden und schloss überraschend die Türen. Doch nun, eineinhalb Jahre später, gibt es ein Lebenszeichen auf dem Instagram-Kanal der Konditorei. Die Wiedereröffnung ist für Freitag, den 15. Mai, geplant und verspricht ein interessantes neues Konzept.

In den letzten zwei Jahren hat das Team rund um Paul Nähr an den Rezepten und dem Konzept gearbeitet. Die Konditorei wird von nun an ein größeres Angebot an veganen Croissants, Patisserie und Kaffee mit Milchalternativen bieten. Geöffnet wird vorerst am Freitag bis Sonntag von 8 bis 18 Uhr – eine willkommene Ergänzung für die Kaffeekultur in Wien! Das Sortiment wird neben den beliebten Linzerschnitten und Topfengolatschen auch verschiedene warme Gerichte und selbst gebackenes Brot umfassen. Die Preise sind ebenfalls bekannt: Ein Croissant soll 3,50 Euro kosten, die Golatsche 5,50 Euro und das Törtchen à la Sacher für 6,90 Euro. Man darf gespannt sein, ob diese Preise stabil bleiben und ob Kooperationen mit Großkunden erfolgreich abgeschlossen werden können.

Ein bisschen Geschichte

Die Eröffnung von „Moriz“ war im Juni 2024, und Betreiber Paul Nähr hatte große Pläne, eine „zeitgemäße Interpretation der Kaffeehauskultur“ zu bieten. Das Café, das damals rund sieben Tische und eine große Produktionsküche hatte, bot eine Auswahl an veganen Köstlichkeiten, von Croissants bis hin zu Patisserie und sogar Topfentascherln mit einer eigens erfundenen Topfenfüllung. Die Produkte erhielten positive Kritiken, nicht nur von Veganern, sondern auch von Nicht-Veganern. So vielversprechend es auch begann, musste die Konditorei nach nur sechs Monaten schließen. Die Gründe dafür sind vielfältig und wurden in der Presse heftig diskutiert.

Paul Nähr, ein langjähriger Veganer, hat zuvor im Eventmanagement gearbeitet. Die Idee zur veganen Konditorei entstand während seiner Zeit in Paris – und man merkt, dass hier Leidenschaft und Kreativität am Werk sind. Die Produkte von „Moriz“ sind 100 % bio-zertifiziert und verzichten auf künstliche Zusatzstoffe. Die Meisterkonditorinnen haben konventionell gelernt und gemeinsam mit Nähr an veganen Rezepturen gearbeitet, was dem Sortiment einen besonderen Schliff verleiht. Besonders bemerkenswert ist, dass die Rohstoffe größtenteils aus einem Umkreis von maximal 200 Kilometern rund um Wien stammen, was die Nachhaltigkeit des Unternehmens unterstreicht.

Ausblick auf die Zukunft

Die größte Herausforderung für „Moriz“ bleibt die Personalsuche, auch wenn die Arbeitsbedingungen als attraktiv gelten. Zukünftige Pläne umfassen die Einführung eines Online-Shops und eine schrittweise Erweiterung des Sortiments. Wer weiß, vielleicht wird „Moriz“ bald ein Begriff in der veganen Szene Österreichs und darüber hinaus. Die Vorfreude auf die Wiedereröffnung am 15. Mai wächst mit jedem Tag – vielleicht auch bei Ihnen? Bleiben Sie dran!

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