Heute ist der 26.05.2026 und Wien-Simmering steht ganz im Zeichen der Geschwindigkeitskontrollen! Die Polizei hat mobile Radarfallen an insgesamt drei Standorten in der Stadt gemeldet. Das bedeutet, dass Autofahrer besonders aufmerksam sein sollten, denn die Kontrollen sind flexibel und können überall im Stadtgebiet auftauchen. Es wird sogar erwartet, dass die Polizei den Straßenverkehr ständig überwacht und die Standorte der Kontrollen anpasst.
Die genauen Standorte der mobilen Radarfallen sind wie folgt:
- Sängergasse (PLZ 1110, Simmering, KG Kaiserebersdorf): Geschwindigkeitslimit von 30 km/h. Die Meldung kam heute um 12:38 Uhr, der Standort wurde bisher jedoch nicht bestätigt.
- Handelskai (PLZ 1200, Brigittenau): Hier gilt ein Limit von 50 km/h. Die erste Meldung kam heute um 07:00 Uhr, die Bestätigung wurde um 11:12 Uhr abgegeben.
- Margaretengürtel (PLZ 1050, Margareten, Matzleinsdorf): Auch hier beträgt das Geschwindigkeitslimit 50 km/h, die Meldung erfolgte um 09:19 Uhr.
Die Bedeutung von Geschwindigkeitskontrollen
Diese mobilen Blitzgeräte sind nicht nur ein Werkzeug zur Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen, sie sind auch notwendig, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind häufige Verkehrsverstöße und zählen zur Hauptursache für Unfälle. Der ÖAMTC appelliert daher an alle Verkehrsteilnehmer, sich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen zu halten.
Zu den mobilen Radargeräten gehört auch eine gewisse Messtoleranz. Unter 100 km/h darf eine Abweichung von 3 km/h toleriert werden; bei Geschwindigkeiten über 100 km/h liegt die Toleranz bei 3 Prozent. Das bedeutet, dass man auch mal etwas schneller fahren kann, ohne sofort ein Ticket zu kassieren – aber nur, wenn man die Grenzen im Auge behält!
Wo blitzt es noch in Wien?
Zusätzlich zu den mobilen Blitzern gibt es in Wien auch einige fest installierte Radarboxen. Diese befinden sich an unfallträchtigen Stellen oder Orten mit hohem Verkehrsaufkommen. Bekannte Standorte sind unter anderem der Innere Währinger Gürtel, die Südost-Tangente (A23) und die Floridsdorfer Brücke. Hier wird ebenfalls mit Lasermessung gearbeitet, und viele der neuen Geräte sind optisch kaum von den bisherigen zu unterscheiden.
Die Polizei in Wien verfolgt ein mobiles Konzept, bei dem die Standorte der Radarboxen häufig gewechselt werden. So bleibt es spannend – und Autofahrer müssen jederzeit mit Kontrollen rechnen. Ein bisschen Nervenkitzel gehört schließlich zum Autofahren dazu, oder?
Es ist klar, dass die ständige Überwachung des Straßenverkehrs nicht nur zur Einhaltung der Geschwindigkeitslimits dient, sondern auch zur Verbesserung der allgemeinen Verkehrssicherheit. Gerade in einer Stadt wie Wien, wo der Verkehr oft chaotisch und das Geduldsspiel groß ist, können solche Maßnahmen helfen, Unfälle zu vermeiden und das Fahren für alle sicherer zu machen.
