Am 19. Oktober 2025 laden die Theatergruppe Bergland Assling zu einem besonderen Abend voller Witz, Wahrheit und Wahnsinn. Die Premiere des mit Spannung erwarteten Stücks „Krach im Hause Gott“ findet am 25. Oktober 2025 um 20.00 Uhr im Kulturheim statt. Das Werk von Felix Mitterer nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch relevante Themen wie Kriege, die Klimakrise sowie die Gier und Ignoranz der Menschheit. Laut Dolomitenstadt bleibt die Komödie nicht nur unterhaltsam, sondern kombiniert auch Witz mit Tiefgang und Selbstironie.

In der Handlung ruft Gott zur Beratung über das Schicksal der Menschheit ein. Dies führt zu einem Streit im Himmel, bei dem Vater, Sohn und Heiliger Geist über das weitere Vorgehen diskutieren. Der Teufel übernimmt die Rolle des Anwalts der Menschheit und kritisiert die Lehren des Alten und Neuen Testaments. Dabei macht er die religiösen Gebote für die ökologische und moralische Misere verantwortlich. Gott erkennt in dieser Auseinandersetzung die Macht des Satans über die Menschen an, während der Sohn ein göttliches Versagen eingesteht. Diese interessante Dynamik wird in Vorpommersche Landesbühne detailliert beschrieben.

Weitere Aufführungstermine und Ticketinformationen

Die Zuschauer haben die Möglichkeit, „Krach im Hause Gott“ an mehreren Terminen zu erleben:

  • Sonntag, 26. Oktober, 17.00 Uhr
  • Freitag, 31. Oktober, 20.00 Uhr
  • Samstag, 1. November, 20.00 Uhr
  • Sonntag, 2. November, 17.00 Uhr

Die Eintrittspreise sind für Erwachsene mit 10 € und für Kinder bis 15 Jahre mit 5 € attraktiv gestaltet. Karten können unter der Telefonnummer +43 680 1222811 täglich von 15.00 bis 20.00 Uhr reserviert werden.

Ein tiefgründiges Schauspiel mit breitem Kontext

Der Kontext des Stücks wird durch die Thematik von Mitterers anderen Arbeiten erweitert. Insbesondere sein Stück „Die Beichte“ thematisiert auf eindringliche Weise die Aufarbeitung von Missbrauch. In diesem Werk wird die Komplexität menschlicher Beziehungen und die Last von Vergangenheit und Schuld beleuchtet. Mitterer versucht, einen Dialog zwischen Tätern und Opfern zu ermöglichen und gleichzeitig die Verantwortung der gesellschaftlichen Strukturen zu hinterfragen. Diese kritischen gesellschaftlichen Betrachtungen sind auch in „Krach im Hause Gott“ spürbar, wo nicht nur die göttlichen Figuren, sondern auch menschliches Versagen und Versäumnisse auf den Prüfstand gestellt werden. Weitere Informationen hierzu finden sich unter Theater Kändace.

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Insgesamt verspricht „Krach im Hause Gott“ ein fesselndes Theatererlebnis, das sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken anregt.