Heute ist der 22.05.2026, und in der Welt des Reisens gibt es immer wieder spannende, aber auch besorgniserregende Geschichten. Eine dieser Geschichten ereignete sich an einem Montag im Herbst 2025 in Barcelona. Eine Person, die gerade das interessante Mozilla Festival besucht hatte, das sich mit Themen wie Internet, KI und Datenschutz befasst, bemerkte plötzlich das Fehlen ihres iPhones. Wie frustrierend! Während eines entspannten Spaziergangs, inmitten des bunten Treibens, war das Handy einfach verschwunden. Ein Albtraum für jeden Reisenden, oder?

Die Suche nach dem Smartphone begann. Zuerst die Taschen durchsuchen – keine Spur. Dann die Freundin anrufen, aber das Handy bleibt stumm. Ein klarer Fall von Verlust oder Diebstahl. In der Hoffnung, das Gerät über die „Wo ist?“-Funktion zu orten, versuchte die Person, sich über das Android-Gerät ihrer Freundin in ihr Apple-Konto einzuloggen. Doch das erwies sich als schwieriger als gedacht. Während der Reise war es kaum möglich, das Gerät zu sperren oder den Diebstahl bei der Polizei zu melden. Ein ganz schön nervenaufreibendes Unterfangen, wenn man bedenkt, dass die „Wo ist?“-Funktion auch über den Browser aufgerufen werden kann, um den Standort von Apple-Geräten zu ermitteln. Für die Nutzung dieser Funktion sind jedoch die mit dem Apple-Konto verknüpfte E-Mail-Adresse oder Telefonnummer und das Passwort erforderlich. Und obwohl die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert war, war sie für die Nutzung der „Wo ist?“-Funktion nicht notwendig.

Sicherheitsmaßnahmen für iPhones

Aber wie kann man sich eigentlich besser schützen? Apple hat für solche Fälle einige Sicherheitsmaßnahmen, die besonders für gestohlene Geräte gelten. Diese Schutzmechanismen sind aktiv, solange das iPhone sich nicht an vertrauten Orten wie Zuhause oder am Arbeitsplatz befindet. Das Ziel dieser Maßnahmen ist klar: Diebe sollen nicht mit einem bekannt gewordenen Code wichtige Änderungen am Account oder Gerät vornehmen können. Das ist eine gute Nachricht für alle, die viel unterwegs sind.

Für den Zugriff auf gespeicherte Passwörter oder Zahlungsmethoden ist jedoch die biometrische Authentifizierung, also Face ID oder Touch ID, erforderlich. Das Ganze wird noch komplizierter, denn sicherheitsrelevante Aktionen, wie eine Passwortänderung für den Apple Account, erfordern eine Wartezeit von einer Stunde. Warum? Um sicherzustellen, dass nur der rechtmäßige Besitzer Zugriff hat. Außerdem kann man das iPhone als verloren markieren, was die Sicherheit des Accounts gewährleistet. Um diesen Schutz zu aktivieren, muss man allerdings einige Voraussetzungen erfüllen: Die Zwei-Faktor-Authentifizierung muss aktiviert sein, ein Gerätecode, Face ID oder Touch ID eingerichtet sein, und die „Wo ist?“-Funktion muss ebenfalls aktiviert sein.

Auf Reisen ist es besonders wichtig, solche Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Es ist nicht nur eine Frage des Schutzes der persönlichen Daten, sondern auch des Schutzes vor Identitätsdiebstahl. Manchmal kann man den Standort des Geräts vorübergehend nicht sehen, wenn das Passwort des Apple Accounts geändert wird – ein weiterer Grund, warum man gut vorbereitet sein sollte. Wenn das iPhone an einen vertrauten Ort zurückkehrt, kann die Sicherheitsverzögerung aufgehoben werden. Das bedeutet, dass Reisende, die oft unterwegs sind, die Möglichkeit haben, Sicherheitsmaßnahmen unabhängig vom Standort zu aktivieren. Ein wenig Planung kann hier also viel helfen.

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In einer Welt voller digitaler Bedrohungen und ständiger Erreichbarkeit ist es ratsam, sich über die Möglichkeiten zum Schutz von Smartphones zu informieren. Wer weiß, vielleicht hilft es ja, die nächste Reise sorglos zu genießen und sich nicht ständig um die Sicherheit des Handys sorgen zu müssen. Denn wie sagt man so schön? Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!

Für weitere Informationen zu den Sicherheitsfunktionen von Apple ist hier eine nützliche Quelle zu finden.