Heute ist der 16.05.2026 und in Waiblingen tut sich einiges. Der Immobilienentwickler Instone Real Estate hat große Pläne: Auf dem ehemaligen Gelände der Remstal-Werkstätten, die seit den 1960er Jahren in der alten Möbelfabrik untergebracht waren, soll das Wohnprojekt „Oppenländer“ entstehen. Zwischen dem Bahnhof Waiblingen und der Innenstadt wird der Bau von etwa 242 Wohnungen in Angriff genommen. Die Investoren haben bereits konkrete Vorstellungen zur Zielgruppe der Wohnungen – eine spannende Entwicklung, die viele Fragen aufwirft.
Ein wenig weiterführend – die Diakonie Stetten hat ebenfalls Ambitionen für dieses Areal. Sie plant, ihre Betriebsgebäude im innerstädtischen Quartier aufzugeben. Das ermöglicht eine städtebauliche Neuordnung und die Überarbeitung des Bebauungsplans. Man darf gespannt sein, was dort alles entstehen wird – die Vorfreude wächst!
Der Entwurf
Die Planung sieht sieben in der Höhe gestaffelte Gebäude vor, die gut belichtet sind und durch viele Grünflächen strukturiert werden. Ein interner Weg, der als Spielstraße für nachbarschaftliche Begegnungen dient, soll zudem das Gemeinschaftsgefühl stärken. Diese Mischung aus urbanem Leben und naturnaher Gestaltung klingt doch vielversprechend, oder?
Besonders hervorzuheben ist die Lage: Nahe dem Stadtzentrum von Waiblingen entstehen barrierefreie Wohnungen, die sowohl für junge als auch für ältere Menschen geeignet sind. Die Wohnbereiche sind nach Westen orientiert, was bedeutet, dass sie viel Tageslicht abbekommen. Große Balkone laden dazu ein, die Abendsonne zu genießen – einfach schön!
Bauabschnitte und Wohnflächen
Der Bau wird in zwei Abschnitte unterteilt: Der erste Bauabschnitt, der 2015 begann, umfasst drei Gebäude mit einer Wohnfläche von 3.336 m² und 39 Wohnungen. Der zweite Bauabschnitt, der 2017 startete, bringt vier weitere Gebäude mit einer Gesamtfläche von 4.510 m² und 50 Wohnungen. Insgesamt gibt es also einiges zu erwarten! Die Tiefgarage, die von Osten nach Westen verläuft und vollständig erdüberschüttet ist, wird zudem für zusätzliche Parkmöglichkeiten sorgen.
Das Projekt wird von Michael Hilse geleitet, was auf fachliche Kompetenz und Erfahrung hindeutet. Wenn man sich die Bruttorauminhalte ansieht, die 19.239 m³ im ersten und 25.363 m³ im zweiten Bauabschnitt betragen, wird klar, dass hier ordentlich Platz geschaffen wird.
Ein Kontext der Veränderung
In einer Zeit, in der der Wohnraum in vielen Städten knapp ist, ist es umso wichtiger, dass solche Projekte realisiert werden. Waiblingen, als Teil der Metropolregion Stuttgart, profitiert von dieser Entwicklung. Die Mischung aus Wohnraum und gemeinschaftlichen Bereichen könnte dazu beitragen, ein dynamisches und lebendiges Umfeld zu schaffen. Ob die neuen Wohnungen tatsächlich den Bedürfnissen der zukünftigen Bewohner gerecht werden, bleibt abzuwarten.
Man darf also gespannt bleiben, wie sich die Planungen weiterentwickeln und welche Reaktionen die Bevölkerung auf das neue Wohnprojekt haben wird. Ein bisschen Aufregung schwingt in der Luft – und das ist ja auch nicht das Schlechteste! Wenn Sie mehr über das Projekt erfahren möchten, können Sie die Details in der Originalquelle nachlesen.