In Berlin-Hellersdorf tut sich was! Das Neubauprojekt „Cecilien-Carré“ nimmt langsam Gestalt an, und die Vorfreude wächst. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts mit 128 Wohnungen ist für Ende 2026 geplant, während die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt bereits mit der Grundsteinlegung begonnen haben. Dieser umfasst 144 Mietwohnungen, die bis Ende 2028 bezugsfertig sein sollen. Ein spannendes Vorhaben, das nicht nur Wohnraum schafft, sondern auch auf Nachhaltigkeit und Bezahlbarkeit setzt. Rund 60% der insgesamt 272 Wohnungen werden öffentlich gefördert, was besonders für Menschen mit Wohnberechtigungsschein von Bedeutung ist. Die Nettokaltmieten beginnen ab 7,00 Euro pro Quadratmeter – da kann man nicht meckern!

Das Gesamtprojekt erstreckt sich über eine Fläche von etwa 10.100 Quadratmetern an der Ecke Hellersdorfer Straße und Cecilienstraße und umfasst insgesamt acht Gebäude mit sechs bis acht Geschossen. Einladende Grün- und Erholungsflächen sowie Spielangebote für die Kleinsten sind Teil des Plans. Die Wohnungen selbst sind ein Mix aus zwei bis fünf Zimmern und verfügen alle über einen Balkon, eine Loggia oder eine Terrasse. Das klingt nach einem tollen Ort zum Leben!

Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit im Fokus

Ein weiterer interessanter Aspekt des Projekts ist die Barrierefreiheit. Von den 144 Wohnungen im zweiten Bauabschnitt werden 142 barrierefrei gestaltet, darunter sogar zwei rollstuhlgerecht. Ein echter Fortschritt, denn so haben Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen die Möglichkeit, in einem neuen Zuhause zu leben. Außerdem wird der Außenbereich mit begrünten Dachflächen und Regenwasserzisternen ausgestattet. Das soll nicht nur schön aussehen, sondern auch das Mikroklima verbessern – eine Win-win-Situation!

Die Bauarbeiten sollen im Winter 2024/25 beginnen, und das Projekt wird von der Bonava entwickelt, bevor es schließlich an die landeseigene Gesobau übergeben wird. Geplant sind zudem 50 Pkw-Stellplätze und 715 Fahrradstellplätze. Damit wird nicht nur an Autofahrer gedacht, sondern auch an die umweltbewussten Berliner, die gerne mit dem Rad unterwegs sind. So können alle bequem und nachhaltig wohnen und leben.

Bedeutung für den Wohnungsmarkt

Der Wohnungsbau in Berlin ist aktuell ein heiß diskutiertes Thema. Die Stadt kämpft mit einem akuten Mangel an bezahlbarem Wohnraum, insbesondere für Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen. Viele haben Schwierigkeiten, sich auf dem Wohnungsmarkt zu orientieren und geeignete Angebote zu finden. Das Neubauprojekt „Cecilien-Carré“ könnte hier einen wertvollen Beitrag leisten. Seit der Wiederbelebung der Wohnungsneubauförderung im Jahr 2014 hat sich das Programmvolumen schrittweise erhöht, und bis Juni 2023 wurden bereits rund 18.040 mietpreis- und belegungsgebundene Wohnungen gefördert.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Mit den neuen Vorschriften zur Wohnungsbauförderung 2023 wird es nun auch möglich, Wohnungen für Haushalte mit mittlerem Einkommen zu fördern. Das könnte die Situation auf dem Wohnungsmarkt weiter entspannen. In den kommenden Jahren sollen jährlich bis zu 5.000 Wohnungen unterstützt werden – das klingt doch nach einer echten Chance für viele Berliner, endlich ein Zuhause zu finden.