Heute ist der 12.07.2026 und in Potsdam heißt es: „Herzlichen Glückwunsch, Günther Jauch!“ Am 13. Juli wird der beliebte Entertainer und Moderator von „Wer wird Millionär?“ stolze 70 Jahre alt. Jauch, der seit drei Jahrzehnten in dieser charmanten Stadt lebt, hat sich nicht nur als Fernsehgesicht einen Namen gemacht, sondern auch als stiller Wohltäter, der das Stadtbild nachhaltig geprägt hat. Es ist kaum zu glauben, dass der Mann, der als Quizmaster die Zuschauer begeistert, auch ein leidenschaftlicher Förderer der Kultur und des Denkmalschutzes ist.

Mit einem bemerkenswerten Engagement unterstützt er zahlreiche Sanierungs- und Restaurierungsprojekte in Potsdam. Sein Herz schlägt besonders für den Wiederaufbau der Neptungrotte im Park Sanssouci und die Sanierung des Belvedere auf dem Pfingstberg, wo er 2006 sogar das Ja-Wort gab. Sein finanzieller Einsatz für das Fortunaportal am Alten Markt hat den Wiederaufbau des Stadtschlosses angestoßen – das sind nur einige der vielen Projekte, die seine Liebe zur Stadt dokumentieren. Ganz nebenbei hat Jauch auch in die Restaurierung der Friedenskirche und des Marmorpalais investiert.

Ein Geheimnis zum Geburtstag

Obwohl er sich am liebsten im Hintergrund hält, plant Jauch, seinen runden Geburtstag geheim zu feiern. Laut seinen Aussagen möchte er nicht im Mittelpunkt stehen und erst recht nicht gefunden werden. Das ist nicht verwunderlich für jemanden, der seit seiner ersten Entdeckung Potsdams am Heiligabend 1989 so viel für die Stadt getan hat. Er war sofort begeistert von der Stadt und hat seither nie einen Zweifel daran gelassen, dass seine Wahlheimat ihm am Herzen liegt.

Zuletzt wurde er für sein Engagement mit dem Verdienstorden des Landes Brandenburg ausgezeichnet, überreicht von Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke. Dieser lobte Jauchs persönlichen Einsatz für den Erhalt historischer Bauwerke und wünschte ihm alles Gute, Gesundheit und weiterhin viel Elan für seine Projekte. Es ist bemerkenswert, dass Jauch seit über 25 Jahren aktiv zur Sanierung von Kulturdenkmälern beiträgt und damit nicht nur die Stadt, sondern auch die Herzen der Potsdamer erobert hat.

Ein Herz für die Jugend

Doch nicht nur historische Bauten liegen ihm am Herzen. Günther Jauch engagiert sich auch für benachteiligte Kinder. Mit der finanziellen Unterstützung des christlichen Jugendwerks „Die Arche“ in Drewitz zeigt er, dass ihm die Zukunft der nächsten Generationen ebenso wichtig ist. Es ist eine bewundernswerte Kombination aus persönlichem Einsatz und sozialer Verantwortung, die Jauch zu einem Vorbild macht.

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Zu seinen weiteren Unternehmungen gehört die Übernahme des Weinguts von Othegraven in Rheinland-Pfalz, obwohl er sich nicht als Winzer sieht. Auch die Villa Kellermann am Heiligen See in Potsdam, die als Restaurant und für Apartments genutzt wird, ist Teil seines Engagements für die Region. Wow, was für ein vielseitiger Mensch!

Am Ende bleibt die Frage: Was wird der stille Wohltäter zum runden Geburtstag machen? Eines ist sicher – egal, ob im Stillen oder im Rampenlicht, Günther Jauch wird weiterhin ein wichtiger Teil von Potsdam bleiben. Seine Liebe zur Stadt, die er am Heiligabend 1989 entdeckte, und sein unermüdlicher Einsatz für Kultur und Jugend sind nicht nur bewundernswert, sondern auch inspirierend. Auf die nächsten 70 Jahre – alles Gute, Günther!

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