Vermarktung eines neuen Gewerbestandortes in Wismar und Hornstorf gestartet
Heute ist der 14.07.2026 und in Wismar gibt es spannende Neuigkeiten. Andreas Treumann, der Bürgermeister von Hornstorf, und Heike Bansemer, die zweite Stellvertreterin des Bürgermeisters von Wismar, haben gerade eine Sondervereinbarung unterzeichnet. Diese Entscheidung markiert den Startschuss für die Vermarktung eines etwa 160 Hektar großen Gewerbestandortes im Landkreis Nordwestmecklenburg. Man könnte sagen, hier wird eine neue Ära für die regionale Wirtschaft eingeläutet!
Die Stadt Wismar und die Gemeinde Hornstorf arbeiten Hand in Hand, um diese Gewerbegebiete durch die Wirtschaftsfördergesellschaft des Landkreises zu vermarkten. Es wird ein Vertriebskonzept erstellt, das sich auf die Holz- und maritime Branche konzentriert. Das klingt vielversprechend, denn genau diese Sektoren sind für die Region von großer Bedeutung. Geplant ist auch ein gemeinsamer Internetauftritt, um den Großgewerbestandort attraktiv zu bewerben. Und das Beste: Die Eröffnung des Großgewerbegebiets ist für September 2026 vorgesehen!
Details zum Gewerbestandort
Die Fläche liegt im Osten von Wismar und ist durch die Osttangente, einer Verlängerung der A14, unterteilt. Der Teil, der zur Stadt Wismar gehört, umfasst 48 Hektar gewerblich nutzbare Fläche, während Hornstorfer Land 45 Hektar gewerblich und 15 Hektar industriell nutzbare Fläche bietet. Bisher gibt es die ersten Ansiedlungen von Unternehmen wie dem Verkehrsunternehmen Nahbus, dem Tankstellenbetreiber Hoyer, der Fastfood-Kette McDonald’s und einem geplanten Autohof für große Lastwagen. Das klingt nach einem bunten Mix, der die Region beleben könnte!
Interessant ist auch, dass der Wismarer Teil bereits im September 2025 freigegeben wurde, allerdings bisher noch keine Interessenten für diese Flächen zu verzeichnen sind. Die privaten Flächen im Großgewerbegebiet Wismar-Kritzow kosten etwa drei Millionen Euro. Ein nicht kleiner Betrag, der aber in Anbetracht der umfangreichen Infrastruktur, die über die letzten 20 Jahre ausgebaut wurde, gerechtfertigt sein könnte. Autos und Lastwagen können nun problemlos fahren – ein weiterer Pluspunkt für potenzielle Ansiedler!
Hintergründe und Ziele
Der interkommunale Großgewerbe- und Industriestandort in Wismar/Hornstorf kommt nicht von ungefähr. Aktuell sind die bestehenden Gewerbestandorte im Landkreis Nordwestmecklenburg stark ausgelastet, und es fehlt an adäquatem Flächenangebot. Deshalb werden circa 80 Hektar für Ansiedlungen gefördert. Das ist nicht nur ein Schritt zur Schaffung neuer Arbeitsplätze, sondern auch ein Zeichen für die Stärkung der regionalen Wirtschaftsstruktur.
Die Förderung variiert je nach Bundesland, und in Mecklenburg-Vorpommern wird besonderen Wert auf die Anbindung, Erschließung und den Ausbau von Industrie- und Gewerbegebieten gelegt. Die Bundesregierung unterstützt solche Projekte bis zu 60% der förderfähigen Kosten, in Zusammenarbeit zwischen Kommunen können sogar bis zu 90% gefördert werden. Das klingt nach einer guten Gelegenheit für die Gemeinden und Unternehmen!
Wie man sieht, sind die Weichen für die Zukunft in Wismar und Hornstorf gestellt. Es bleibt abzuwarten, wie schnell sich die ersten Interessenten für die Flächen finden werden und welche Unternehmen sich in diesem vielversprechenden Gewerbestandort ansiedeln werden. Die Region hat das Potenzial, die wirtschaftliche Landschaft zu verändern – und vielleicht wird es schon bald lebhafter auf den neuen Flächen!
Für weitere Informationen zu den Entwicklungen rund um den Gewerbestandort in Wismar-Hornstorf kann die Quelle auf ndr.de aufgerufen werden. Auch die Details zur interkommunalen Zusammenarbeit sind unter bundeswirtschaftsministerium.de zu finden. Weiterführende Informationen über die Fördermöglichkeiten gibt es unter bmleh.de.
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