In Rendsburg-Eckernförde steht ein heißer Sommer bevor, denn ab Montag, dem 6. Juli, wird das Tempo auf den Straßen hier ganz offiziell kontrolliert. Die Gemeinden haben sich zusammengeschlossen, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Es geht nicht nur um die Einhaltung von Geschwindigkeitsbegrenzungen, sondern auch um das allgemeine Wohlbefinden der Verkehrsteilnehmer. Wenn die Blitzer erst einmal aufgestellt sind, betrifft das im Grunde den fließenden Verkehr – sprich, jeder, der sich hinter dem Steuer befindet, sollte aufpassen, wo er hinfährt. Für alle, die sich informieren möchten, sind die Standorte der Blitzer bereits verfügbar, und das lässt sich ganz bequem unter diesen Link nachlesen.

Die Einführung der Tempokontrollen ist nicht einfach nur ein willkürliches Unterfangen. Tempolimits sind schließlich ein bewährtes Mittel zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. In Deutschland müssen die Blitzstandorte strengen Richtlinien folgen, die festlegen, wo und wie gemessen werden darf. Das ist auch wichtig, denn Geschwindigkeitsmessungen sind nicht nur bei Sonnenschein erlaubt – auch bei Regen, Schnee oder in der Nacht dürfen die Geräte zum Einsatz kommen. Und das alles ohne sichtbaren Blitz, was die Sache irgendwie noch spannender macht!

Messverfahren und ihre Tücken

Nun fragt man sich vielleicht, wie die Geschwindigkeitsmessungen eigentlich genau ablaufen. Nun, in Deutschland kommen verschiedene Messverfahren zum Einsatz. Da hätten wir beispielsweise die Lasermessungen, bei denen Laserstrahlen ausgesandt werden, die vom Fahrzeug reflektiert zurückkommen. Die Geschwindigkeit wird durch eine Weg-Zeit-Berechnung ermittelt. Dann gibt es die Radarmessungen, die mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen funktionieren und die Geschwindigkeit durch den Doppler-Effekt erfassen. Zu guter Letzt gibt es noch die Induktionsschleifen, die unter der Fahrbahn verlegt sind und Fahrzeuge durch Änderungen im Magnetfeld erkennen. Die Geschwindigkeit wird hier anhand der Zeit bis zur nächsten Spule berechnet. Alle diese Methoden müssen natürlich zuvor geprüft und zugelassen werden – das klingt nach einer Menge Bürokratie!

Aber was passiert, wenn man tatsächlich geblitzt wird? Das hängt von der Höhe der Geschwindigkeitsüberschreitung ab. Wer innerorts nur 21 km/h zu schnell fährt, muss mit einem Bußgeld von 100 Euro und einem Punkt im Fahreignungsregister rechnen. Bei 31 km/h zu viel erwartet einen bereits ein Fahrverbot. Das sind Strafen, die sich schnell summieren können – und das nicht nur für Raser. Jährlich gibt es etwa 2,45 Millionen Verfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen in Deutschland! Es ist also kein Wunder, dass viele Fahrer sehr genau auf ihr Tempo achten.

Die Bedeutung von Regeln und Vorschriften

Doch es ist nicht nur die Angst vor dem Bußgeld, die Autofahrer dazu bringt, sich an die Geschwindigkeitslimits zu halten. Es geht um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Auch wenn viele vielleicht denken, ein wenig zu schnell fahren wäre doch harmlos, können die Folgen verheerend sein. Die Vorschriften sind klar und basieren auf den Regeln der Straßenverkehrsordnung (StVO) sowie dem Bußgeldkatalog. Diese Dokumente legen fest, wie Verkehrsverstöße geahndet werden. Wer sich fragt, ob das alles wirklich nötig ist, sollte sich die Statistiken anschauen – die sprechen für sich!

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In der Region Rendsburg-Eckernförde bleibt abzuwarten, wie die ersten Reaktionen auf die neuen Blitzstandorte ausfallen werden. Ob die Autofahrer tatsächlich bremsen oder ob sie weiterhin die Geschwindigkeit überschreiten, bleibt spannend. Die kommenden Wochen könnten einen interessanten Einblick in das Fahrverhalten der Menschen geben. Und wer weiß, vielleicht wird der ein oder andere die Augen auch ein wenig mehr auf die Straße richten – denn Sicherheit geht vor!

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