Freiburgs Fußballtraum zerplatzt: 0:3-Niederlage gegen Monaco schockt die Fans
Heute ist der 23.10.2026, und es gibt wieder Neuigkeiten aus der Welt des Fußballs. Der SC Freiburg hat am zweiten Spieltag der Conference League eine bittere Niederlage einstecken müssen. Mit 0:3 zog das Team gegen AS Monaco den Kürzeren. Ein Ergebnis, das die Freiburger sicher nicht auf dem Zettel hatten, nachdem sie das erste Spiel der Gruppenphase gegen FK Jablonec mit 3:2 gewonnen hatten.
In der ersten Halbzeit sah es für Freiburg alles andere als rosig aus. AS Monaco dominierte das Spiel, zeigte mehr Offensivaktionen und war einfach präsenter auf dem Platz. Paris Brunner erzielte in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit das 1:0 für die Gastgeber – ein Treffer, der Freiburg wie ein Schlag ins Gesicht traf. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Team von Trainer Julian Schuster kaum etwas entgegenzusetzen.
Schuster verändert die Startelf
Julian Schuster nahm im Vergleich zur vorherigen 1:2-Niederlage gegen Bayer Leverkusen gleich vier Änderungen in der Startelf vor. Mit Max Rosenfelder, Lukas Kübler, Vincenzo Grifo und Yuito Suzuki wollte er frischen Wind ins Spiel bringen. Philipp Lienhart wurde aus Belastungssteuerungsgründen geschont und blieb in Freiburg. Auch die Einwechslungen von Patrick Osterhage und anderen Spielern konnten das Ruder nicht mehr herumreißen.
Die zweite Halbzeit begann zwar mit etwas mehr Druck von Freiburg, doch die klaren Chancen blieben aus. In der 58. Minute hatte Brunner die Möglichkeit, sein zweites Tor zu erzielen, scheiterte jedoch am starken Torwart Mio Backhaus. Die Freiburger Offensivaktionen waren insgesamt wenig durchschlagskräftig. In der Schlussphase zogen die Gäste dann noch einmal an. Lamine Camara erhöhte in der 83. Minute auf 2:0 und Ansu Fati setzte in der Nachspielzeit mit dem 3:0 den Deckel drauf.
Der Blick nach vorne
Die nächste Herausforderung für Freiburg steht am 25. Oktober 2026 gegen den FC Bayern an. Ein schweres Spiel, das auf jeden Fall eine Leistungssteigerung erfordert, um nicht erneut mit leeren Händen dazustehen. Die Fans hoffen auf ein besseres Ergebnis, um den Frust über die Niederlage gegen Monaco schnell zu vergessen. Am 5. November 2026 geht es dann weiter in der Conference League gegen Trabzonspor in der Türkei. Die Freiburger müssen jetzt einfach den Kopf hochhalten – schließlich heißt es, nach jedem Rückschlag wieder aufzustehen. Und irgendwie bleibt die Hoffnung, dass der SC Freiburg sich in den kommenden Spielen wieder aufraffen kann.
