Am Donnerstag, dem 18. Mai 2026, wurde in der Hartäckerstraße im 19. Bezirk von Wien ein neuer Standort des familiengeführten Bestattungsunternehmens Altbart feierlich eröffnet. Es war ein Event, das den Charme der Wiener Gesellschaft mit einer gewichtigen Portion Prominenz vereinte. Unter den Gästen befanden sich sowohl politische Größen wie Nationalratspräsident Walter Rosenkranz von der FPÖ als auch der Bezirksvorsteher Daniel Resch von der ÖVP. Auch Dominik Nepp, der FPÖ-Parteiobmann, ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen. Es war eine Eröffnungsfeier, die man nicht so schnell vergessen wird.

Heini Altbart, der Gründer des Unternehmens, hatte sich etwas Besonderes einfallen lassen: Ein Jazzkonzert mit Max Greger Junior sorgte für eine entspannte Atmosphäre. Das Drum-Solo des Musikers wurde zum Höhepunkt des Abends und sorgte für Begeisterung unter den rund 200 Anwesenden. Altbart selbst ist in der Branche kein Unbekannter und gilt als das größte familiengeführte Bestattungsunternehmen in Österreich, das vor etwa 20 Jahren ins Leben gerufen wurde. Jährlich vertrauen über 1.000 Familien in schweren Zeiten dem Unternehmen – das ist eine Menge Verantwortung!

Ein Unternehmen mit Herz

Was Altbart besonders macht, ist die Philosophie, die hinter dem Unternehmen steht. Man sieht sich als Familie, mit etwa 50 Mitarbeitern, die eine enge Verbindung zu den Kunden pflegen. Ziel ist es, den Angehörigen ein Gefühl der Erleichterung zu vermitteln. Der Anspruch an individuelle und würdige Abschiedsgestaltungen wird großgeschrieben. So möchte das Unternehmen, dass die Hinterbliebenen hinterher sagen können: „Das war genau so, wie wir es gewünscht haben.“ Es ist eine Art der Verabschiedung, die auch in der heutigen Zeit einen hohen Stellenwert hat.

Doch die Eröffnung des neuen Standorts ist nicht nur für Altbart von Bedeutung. Sie fällt in eine Zeit, in der das Thema Bürokratie und Wirtschaft in Österreich heiß diskutiert wird. Die Entlastung von Unternehmen ist ein wichtiges Thema, denn Bürokratie-Abbau schafft Spielraum für Investitionen und Wachstum. Ein Abbau der Vorschriften um 5 bis 10 Prozent könnte positive Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft haben, während geopolitische Krisen neue Kosten verursachen. Das Zusammenspiel von wirtschaftlicher Entwicklung und sozialen Dienstleistungen ist also aktueller denn je.

Neue Wege in der Bestattungsbranche

In dieser Zeit des Wandels ist es spannend zu beobachten, wie neue Akteure in der Bestattungsbranche auftreten. Das Wiener Startup Benu Bestattungen hat sich beispielsweise als Plattform gegründet, die an „Booking.com für Bestattungen“ erinnert. Benu hat sich mittlerweile zu einem vollwertigen Dienstleister mit eigenen Filialen in ganz Österreich entwickelt und legt großen Wert auf Online-Preistransparenz sowie individuelle Abschiedsgestaltung. Modernste Bestattungsformen, wie Baumbestattungen oder DJ-Trauerfeiern, werden thematisiert. Hier zeigt sich, dass es in der Branche einen Mut zur Veränderung gibt, der nicht nur den Gründern zusteht, sondern auch den traditionsbewussten Unternehmen wie Altbart.

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Die Eröffnung des neuen Standorts von Altbart in Döbling ist also nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern auch ein Zeichen des Wandels in einer Branche, die oft als konservativ gilt. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Bestattungslandschaft in Österreich weiterentwickeln wird.