Kreativität sprießen lassen: Schülerzeitungsprojekte in Gänserndorf und Dargun fördern Talente und Gemeinschaftsgeist
Heute ist der 25.09.2026 und hier in Gänserndorf gibt’s Neuigkeiten, die das Herz höher schlagen lassen! Am Gymnasium und Realgymnasium Groß-Enzersdorf wird ein spannendes Schülerzeitungsprojekt durchgeführt, das von den Bezirksblättern unterstützt wird. Schülerinnen und Schüler nehmen die Herausforderung an, Interviews zu führen, Geschichten zu schreiben, zu recherchieren und ihre eigenen kreativen Ideen umzusetzen. Das klingt nach einer Menge Spaß, oder? Und genau das berichten auch die Beteiligten. Es ist schön zu sehen, wie die Schüler nicht nur Themen planen, sondern auch ihre Fähigkeiten entdecken und weiterentwickeln.
Direktorin Monika Bauer-Bogner ist beeindruckt von den Ergebnissen und der Selbstständigkeit, die die Schüler an den Tag legen. Besonders bemerkenswert ist, dass selbst die unruhigeren Schüler in diesem Projekt positive Entwicklungen zeigen. Komischerweise blühen auch die stilleren Schüler auf und liefern richtig gute Arbeiten ab. Bei einer Zwischenbesprechung war die Direktorin überrascht über die Fortschritte, die gemacht wurden. Es bleibt spannend, was das fertige Ergebnis der Schülerzeitung bringen wird. Und ja, die Direktorin hat bereits den Wunsch geäußert, das Projekt bei Gelegenheit erneut durchzuführen.
Kreativität an der Grundschule Dargun
Doch nicht nur in Gänserndorf sprießen die kreativen Ideen! An der Grundschule Dargun wurde 2026 ein ähnliches Schülerzeitungsprojekt ins Leben gerufen, das die kreativen Fähigkeiten der Schüler fördert und ihre Stimme in der Gemeinschaft stärkt. Hier haben die Schüler die Möglichkeit, ihre Ideen, Meinungen und Erfahrungen in einer eigenen Schülerzeitung zu veröffentlichen. Das Projekt geht sogar noch einen Schritt weiter: Es fördert nicht nur die Schreibfähigkeiten, sondern auch die Medienkompetenz. Die Schüler lernen, wie eine Zeitung entsteht, relevante Themen identifizieren und Informationen strukturieren. Na, wenn das nicht spannend klingt!
Das Ziel dahinter? Interesse an Medien und Journalismus wecken und den Schülern kreative Ausdrucksmöglichkeiten bieten. Außerdem wird das Gemeinschaftsgefühl durch die Zusammenarbeit von Schülern aus verschiedenen Klassen gestärkt. Sie arbeiten in Gruppen zu Themen wie Sport, Kunst, Umwelt und Schulveranstaltungen – und das alles unter der Anleitung von Lehrern und externen Experten, die Workshops zu Journalismus anbieten. Hier wird sogar eine Schreibwerkstatt eingerichtet, in der die Schüler lernen, Geschichten aufzubauen und Titel zu finden. Und ja, auch die Bedeutung von Recherche und Quellenverwendung wird nicht vergessen – schließlich soll die Glaubwürdigkeit der Artikel hoch sein!
Ein Blick in die Zukunft
Die Herausforderungen sind nicht zu unterschätzen. Zeitmanagement ist ein großes Thema, denn die Schüler haben auch ihre regulären Schulaufgaben. Ein klarer Zeitplan hilft dabei, alles zu organisieren und Deadlines einzuhalten. Doch das unterstützende Umfeld fördert den kreativen Prozess und hat positive Auswirkungen auf die persönliche und akademische Entwicklung der Schüler. Selbstvertrauen, kritisches Denken und Kreativität – alles wird angeregt. Und durch Teamarbeit und Verantwortung werden auch sprachliche und soziale Kompetenzen gefördert.
Wie geht’s weiter? Das Projekt wird in den kommenden Jahren fortgeführt und ausgebaut. Neue Medienformate wie Podcasts oder Video-Interviews werden bereits eingeplant. Um die Sichtbarkeit der Schülerzeitung zu erhöhen, ist auch eine regelmäßige Präsentation in der Gemeinde vorgesehen. Das zeigt, wie wichtig die Integration der Gemeinschaft ist. Eltern, Lehrer und lokale Unternehmen werden aktiv einbezogen und zu Veranstaltungen eingeladen. Das schafft eine Verbindung, die über die Schulgrenzen hinausgeht.
Ein ganz wichtiger Punkt: Die Förderung von Medienkompetenz und demokratischer Teilhabe an Schulen wird immer zentraler. Mit Projekten wie diesen wird jungen Menschen die Möglichkeit gegeben, Medien besser zu verstehen, Informationen kritisch zu prüfen und eigene Themen zu entwickeln. Das ist nicht nur wichtig für die Schüler selbst, sondern auch für die Gesellschaft, in der sie leben werden. Die Unterstützung durch Unternehmen und Privatpersonen zeigt zudem, wie gesellschaftliche Verantwortung und regionale Verbundenheit Hand in Hand gehen können. Also, die Zukunft sieht ganz schön vielversprechend aus!
