Die Schülerinnen und Schüler der 5. HLWA der HLW Horn hatten das große Glück, auf Maturareise nach Salzburg zu fahren. Begleitet von Klassenvorständin Daniela Dangl und Christian Pachtrog ging es mit der Bahn in die Mozartstadt, wo Kultur und Sport auf dem Programm standen. Salzburg, die Stadt, die nicht nur für ihre musikalischen Wurzeln bekannt ist, sondern auch für ihre beeindruckende Altstadt.

Die Gruppe war voller Vorfreude, als sie die Altstadt mit dem majestätischen Dom und der berühmten Getreidegasse erkundeten. Ein weiteres Highlight war der Besuch des Schloss Mirabell mit seinem barocken Garten – ein Ort, der einfach zum Verweilen einlädt. Auch die Katakomben von St. Peter und die mächtige Festung Hohensalzburg standen auf der Liste der Besichtigungen. Und dann war da noch das Schloss Hellbrunn mit seinen einzigartigen Wasserspielen, die die Gruppe zum Staunen brachten.

Kultur und Abenteuer

Aber das war natürlich noch lange nicht alles! Eine Wanderung am Untersberg sorgte für frische Luft und Bewegung, während der Besuch des Salzbergwerks am Dürrnberg die Schülerinnen und Schüler in die faszinierende Welt des Salzes eintauchen ließ. Dort erfuhren sie, wie die Kelten vor 2.600 Jahren lebten und arbeiteten. Das nachgebaute Keltendorf SALINA bot spannende Einblicke in die Siedlungsgeschichte und archäologische Forschung. Wer wollte, konnte sogar eine Rätselrallye mit dem Titel „Das verschwundene Salzamulett“ ausprobieren! Für die kleinen Entdecker gab es einen neu gestalteten Themenspielplatz mit Kletterelementen und einer Kinderboulderwand – ein wahres Paradies für die Jüngeren!

Nach dem Abenteuer im Salzbergwerk wartete eine ganz besondere Attraktion auf die Gruppe: eine zwei Kilometer lange Sommerrodelbahn, die für viele ein gelungener Adrenalinkick war. Und als ob das nicht schon genug Action gewesen wäre, gab es auch noch eine Schifffahrt auf der Salzach, die den Tag perfekt abrundete. Ein spontanes Brückenkonzert mit einem Straßenmusiker sorgte für zusätzliche musikalische Momente, die den Trip unvergesslich machten.

Ein Abschied mit gemischten Gefühlen

Doch wie das so ist, wenn man eine tolle Zeit hat – die Reise ging irgendwann zu Ende. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blickten die Schülerinnen und Schüler zurück. Die Matura steht vor der Tür und damit auch der Abschied von der Schulzeit. Ein bittersüßer Moment, der viele Gefühle auslöste. Aber gerade solche Erlebnisse stärken die Gemeinschaft und bleiben im Gedächtnis. Wer weiß, vielleicht wird der eine oder andere noch einmal nach Salzburg zurückkehren, um all die kulturellen Schätze, die die Stadt zu bieten hat, zu genießen.

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Und wenn die Maturanten das nächste Mal das Mozart-Wohnhaus am Makartplatz besuchen – das ehemalige Zuhause von Wolfgang Amadeus Mozart – dann werden sie mit anderen Augen auf die Geschichte des großen Komponisten blicken. Hier verbrachte Mozart seine Jugend- und Erwachsenenjahre und schuf viele seiner berühmtesten Werke. Das Wohnhaus, das heute als Museum fungiert, zeigt auf interaktive Weise, wie das Leben und die Musik im 18. Jahrhundert waren. Ein Besuch dort könnte für die frischgebackenen Maturantinnen und Maturanten eine spannende Möglichkeit sein, den Musikunterricht mit einem realen Erlebnis zu verbinden.