Heute ist der 18.07.2026 und in Feldkirchen hat sich einiges getan, besonders im UNESCO-Biosphärenpark Nockberge. Kürzlich fand eine wichtige Sitzung des Biosphärenparkkomitees und des Biosphärenparkkuratoriums in Bad Kleinkirchheim statt. Hier wurde die Neuausrichtung der Arbeit für die Jahre 2026 bis 2036 besprochen. Ein zentrales Thema war der neue Managementplan, der sich auf den Schutz von Natur und Kulturlandschaft konzentriert, die regionale Wertschöpfung stärken soll und auch die Einbindung junger Menschen in den Fokus rückt. Das klingt doch vielversprechend, oder?

Der Managementplan wurde im Rahmen eines breiten Beteiligungsprozesses entwickelt. Dabei wurden wichtige Themen wie Klimaveränderung, Biodiversität und nachhaltige Mobilität behandelt. Auch die Besucherlenkung und die Zusammenarbeit mit Grundbesitzern, Landwirtschaft, Tourismus und Gemeinden spielen eine entscheidende Rolle. Der Tätigkeitsbericht 2025 wird zeigen, wie viele Kinder, Jugendliche und Gäste durch Schulprogramme und Rangerführungen erreicht wurden. Diese Zahl ist wirklich beeindruckend und zeigt, wie aktiv der Park in der Region ist.

Qualität und Regionalität im Fokus

Ein weiterer Punkt der Sitzung war die Einführung neuer Qualitätskriterien für die Partnerbetriebe des Biosphärenparks. Ziel ist es, die regionale Qualität sichtbarer zu machen und ein Qualitätssiegel für nachhaltige und innovative Betriebe zu schaffen. Das ist nicht nur für die Betriebe selbst wichtig, sondern auch für alle, die in den Nockbergen leben, arbeiten oder einfach nur Erholung suchen. Es geht darum, die Nockberge lebenswert zu erhalten.

Übrigens, das Magazin „Meine Biosphäre“ feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen! Es erscheint dreimal im Jahr und wird direkt an die Leser:innen versendet. Mit interessanten Berichten und Angeboten aus der Region bleibt es eine wichtige Informationsquelle für die Menschen in den Landkreisen und Gemeinden, die der Biosphärenpark umfasst. Die Redaktion hat immer ein offenes Ohr für die Wünsche und Anregungen der Leser:innen. Komischerweise ist die Nockothek auch eine tolle Anlaufstelle für weitere Artikel und News, die das Leben im Biosphärenpark lebendig halten.

Die Entwicklungen im Biosphärenpark Nockberge sind ein gutes Beispiel dafür, wie Natur- und Kulturlandschaft miteinander verbunden sind und wie wichtig es ist, dass junge Menschen in diese Prozesse einbezogen werden. Wenn wir die Natur schützen und gleichzeitig die regionale Wertschöpfung stärken, können wir alle von einer lebendigen und nachhaltigen Region profitieren. Das klingt nach einer spannenden Zeit für alle Beteiligten!

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