In Sitzendorf an der Schmida wird es digitaler! Der Glasfaserausbau, der bereits einige Fortschritte gemacht hat, geht jetzt mit frischem Wind weiter. Fiberplus, die neue Firma, die im Dezember 2025 von Kabelplus übernommen wurde und nun zur EVN Gruppe gehört, hat die Bau- und Anschlussarbeiten am Glasfasernetz im April 2026 wieder aufgenommen. So kommt frisches Internet in die Region, und das ist wirklich eine spannende Entwicklung.

Das Projekt wird in zwei Bauabschnitten umgesetzt. Aktuell haben bereits 280 Haushalte und Betriebe Zugang zu schnellem Internet und hochauflösendem Fernsehen. Das ist natürlich ein großer Schritt nach vorne! Aber das ist erst der Anfang: Ab August 2026 wird der Ausbau weiter voranschreiten, sodass insgesamt 440 Haushalte und Betriebe versorgt werden können. Florian Hinteregger, der Bürgermeister von Sitzendorf, hebt hervor, wie wichtig dieser Ausbau für die digitale Versorgung der Gemeinde ist. Und das kann ich nur unterstützen!

Open Access für mehr Auswahl

Ein besonderes Merkmal des Glasfaserausbaus ist der Open-Access-Ansatz von Fiberplus. Dies bedeutet, dass die Kunden die Freiheit haben, zwischen verschiedenen Diensteanbietern zu wählen. Das ist nicht nur praktisch, sondern fördert auch den Wettbewerb! Verbraucher:innen können Verträge mit unterschiedlichen Anbietern abschließen, was möglicherweise bessere Konditionen und Angebote zur Folge hat. Ein klarer Vorteil im Vergleich zu herkömmlichen DSL-Leitungen, die oft nur von einem bestimmten Anbieter bereitgestellt werden.

Zusätzlich ist der Anschluss an das Glasfasernetz für die Haushalte von Bedeutung. Man muss sich zwar für einen Diensteanbieter entscheiden, aber das eröffnet viele Möglichkeiten. Im Gegensatz zu eigenwirtschaftlichem Ausbau, wo Verbraucher:innen keinen Anspruch auf Open Access haben, gilt hier, dass bei gefördertem Ausbau ein Anspruch besteht – es sei denn, es findet sich kein Anbieter zur Kooperation. So wird sichergestellt, dass kein Anbieter den Markt monopolisiert und alle von der neuen Infrastruktur profitieren können.

Die digitale Zukunft gestalten

Fiberplus plant, baut und betreibt FTTH-Glasfasernetze in etwa 50 Gemeinden in Niederösterreich, Burgenland, Steiermark und Kärnten. Das ist eine gewaltige Anzahl! Die bestehende Infrastruktur ermöglicht es, rund 15.000 Gebäude mit schnellem Internet und TV-Services zu versorgen. Und das Ziel? Die digitale Grundversorgung in den Regionen dauerhaft zu sichern und schrittweise auszubauen. Da kann man sich nur wünschen, dass die Nachfrage auch weiterhin hoch bleibt, denn nur so lassen sich diese Modernisierungen finanzieren und umsetzen.

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In einer Zeit, in der Zugang zu schnellem und zuverlässigem Internet so wichtig ist, ist der Glasfaserausbau absolut entscheidend. Open Access fördert nicht nur den Wettbewerb, sondern ermöglicht es auch, dass mehrere Anbieter die Infrastruktur nutzen können. Das ist eine echte Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Doch die Umsetzung ist nicht ganz einfach. Die technische Komplexität und die fehlenden Standards können Herausforderungen mit sich bringen. Aber mit dem Engagement von Unternehmen wie Fiberplus und Unterstützung durch die Bundesnetzagentur, die an verbindlichen Regeln für Open Access arbeitet, sind wir auf einem guten Weg.

Die Gemeinden und Haushalte in Sitzendorf dürfen sich auf weitere Details zu Zeitplan und Ablauf freuen, die im Herbst bekannt gegeben werden. Wenn ich daran denke, wie viel einfacher das Leben mit schnellem Internet sein wird – das lässt doch die Herzen höher schlagen!

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