Heute ist der 1.05.2026 und in Horn gibt es Grund zur Freude. Eine herzliche Dankesbotschaft von Christine Nigl an die Augenabteilung des Landesklinikums Horn sorgt für positive Stimmung. In ihrem Brief lobt sie die rasche, kompetente und vor allem einfühlsame Betreuung, die sie während eines akuten Vorfalls erfahren durfte. Manchmal sind es die kleinen, menschlichen Gesten, die den Unterschied machen. Und das zeigt sich hier ganz deutlich.

Am 26. Dezember 2025 erlebte Christine Nigl einen Schreckmoment: starke Sehprobleme am rechten Auge traten auf. Sofort suchte sie die Augenabteilung des Landesklinikums Horn auf und wurde prompt aufgenommen. Das Team, unter der Leitung von Felix Fink, nahm sich ausgiebig Zeit für sie. Diese Zeit, die oft Mangelware ist, wurde hier großzügig geschenkt. Die ruhigen und verständlichen Erklärungen zur Diagnose sowie die beruhigende Art während der Behandlung schufen eine Atmosphäre des Vertrauens. „Ich fühlte mich jederzeit gut aufgehoben“, so Christine. Ein echtes Kompliment an das gesamte Team, das für Geduld, Professionalität und Menschlichkeit steht.

Empathie in der medizinischen Versorgung

Die Rückmeldung von Christine Nigl ist nicht nur ein Lob an die Fachkompetenz, sondern auch ein eindringlicher Hinweis auf die Bedeutung von Empathie im medizinischen Bereich. Stefan Heiligenbrunner, ein Mitglied des Teams, hebt hervor, wie wichtig solche Rückmeldungen sind, besonders in herausfordernden Zeiten. Empathie, das Gefühl, sich in die Lage eines anderen hineinzuversetzen, wurde bereits 1909 als Begriff eingeführt und hat sich seitdem als essenziell für die Patientenversorgung etabliert.

Der empathische Umgang mit Patienten verbessert nicht nur deren Lebensqualität, sondern kann auch Schmerzen verringern und die Therapietreue steigern. In Arztpraxen und Kliniken ist es wichtig, dass die Mitarbeitenden eine Atmosphäre schaffen, in der sich Patienten wohlfühlen. Das bedeutet, ihnen zuzuhören, ihr Anliegen ernst zu nehmen und eine klare, verständliche Kommunikation zu pflegen. Die Grundlagen dieser empathischen Behandlung liegen in Dingen, die oft übersehen werden – wie aktives Zuhören, Augenkontakt und die Möglichkeit für Patienten, ihre Geschichten zu erzählen.

Ein Team, das zählt

Die Erfahrungen von Christine Nigl sind ein schönes Beispiel dafür, wie wichtig das Zusammenspiel von fachlicher Kompetenz und menschlichem Umgang ist. In der Augenabteilung des Landesklinikums Horn wurde genau das gelebt. Manchmal sind es die kleinen Dinge, wie ein Lächeln oder der freundliche Tonfall, die den Patienten das Gefühl geben, nicht nur eine Nummer zu sein. Eine Person, die am Montag Nachmittag am Eingang empfing, stellte die obligatorischen Fragen auf eine ermutigende Weise – kein formelhaftes Abhaken von Punkten, sondern echte Fürsorge. Das gilt auch für die Begleitung von Menschen in emotionalen Ausnahmesituationen, die oft einsam und traurig sind. Hier wird viel richtig gemacht.

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Empathische Führung ist nicht nur notwendig, sondern auch ein Zeichen von Verantwortung im Gesundheitswesen. Sie sorgt dafür, dass alle Beteiligten, von den Patienten bis zu den Mitarbeitenden, in einem unterstützenden Umfeld arbeiten können. Die Herausforderungen sind groß, aber die Belohnungen auch. Wenn man es schafft, eine Kultur der Empathie zu etablieren, wird das gesamte Gesundheitssystem profitieren. Denn letztlich geht es darum, Menschen zu helfen und ihnen ein Stück Lebensqualität zurückzugeben. Wenn das gelingt, ist das ein echter Gewinn für alle.