In Horn ist die Feuchtigkeit in Kellern ein brennendes Thema, das viele Bewohner beschäftigt. Kürzlich meldete sich eine Anruferin, die über einen verschimmelten Keller klagte – trotz aller Bemühungen, ihn trocken zu halten. Robert Speckmann von WK-Bautenschutz, einem renommierten Unternehmen, das seit 1982 in diesem Bereich tätig ist, hatte einen wertvollen Rat: Tagsüber nicht lüften! Warum? Weil warme Sommerluft Feuchtigkeit anzieht, die dann in den kühlen Kellerräumen kondensiert. Ein einfacher, aber effektiver Hinweis, der für die Kundin das Blatt wendete. Nach einer Änderung ihres Lüftungsverhaltens konnte sie erfreulicherweise berichten, dass alles wieder in Ordnung ist.

WK-Bautenschutz, gegründet von Frank Wegner, hat sich auf die Bekämpfung von Feuchtigkeitsschäden spezialisiert. Seit über 40 Jahren kümmern sich Robert Speckmann und sein Team um die Abdichtung von Kellern, Balkonen und Fassaden. Robert, der das handwerkliche Wissen über die Jahre an der Seite seines Vaters erworben hat, hat bereits einen großen Teil der Verantwortung übernommen. Unterstützt wird er von seiner Tante Ursula Wegner, die für den Schriftverkehr und die Buchhaltung zuständig ist. Frank Wegner selbst ist nach wie vor aktiv und hilft bei der Organisation und Terminplanung. Der Vertrauensvorschuss der Kunden ist über die Jahre gewachsen – einige überlassen dem Unternehmen sogar während ihres Urlaubs den Hausschlüssel.

Ursachen und Lösungen für feuchte Keller

Feuchte Kellerwände sind nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern können auch gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Schlüsselursachen sind ein hoher Grundwasserspiegel, mangelhafte Abdichtungen und Kondensationsfeuchte. Letztere entsteht oft durch falsches Lüftungsverhalten – ein bekanntes Problem, das viele Menschen betrifft. Anzeichen für eine notwendige Kellerabdichtung sind Schimmelbildung, muffiger Geruch und feuchte Wände. Hier kommen die Experten von WK-Bautenschutz ins Spiel, die häufig beruhigen können, da Keller oft auch von innen abgedichtet werden können.

Wie wird das gemacht? Die Abdichtung erfolgt durch das Entfernen des geschädigten Putzes, die Behandlung des Mauerwerks und das Auftragen von Dichtschlämme. Dabei sind Erfahrung und handwerkliches Geschick entscheidend. Einfache Lösungen aus dem Baumarkt sind oft unzureichend. Nach einer gründlichen Ursachenanalyse wird die beste Methode gewählt, denn jede Situation ist einzigartig. Dabei können verschiedene Methoden zur Kellerabdichtung in Betracht gezogen werden, wie Innen- oder Außenabdichtung, je nach spezifischer Situation und Ursache.

Risiken eines feuchten Kellers

Die Konsequenzen von Feuchtigkeit im Keller können verheerend sein: Schimmelbildung führt nicht nur zu gesundheitlichen Beschwerden, sondern kann auch die Bausubstanz schädigen. Korrosion und Abplatzungen sind weitere Risiken, die nicht zu unterschätzen sind. Zudem mindert Feuchtigkeit den Wert einer Immobilie und schränkt die Nutzbarkeit des Kellers ein. Daher ist es wichtig, rechtzeitig zu handeln und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Oft sind die Kosten für eine Sanierung, je nach Methode, nicht unerheblich. Vom einfachen Innenmaßnahme für 1.000 bis 5.000 Euro bis hin zur kompletten Außenabdichtung, die bis zu 50.000 Euro kosten kann – es lohnt sich, die richtigen Schritte zu unternehmen.

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In Horn ist die WK-Bautenschutz ein verlässlicher Partner im Kampf gegen Feuchtigkeit. Gerade in älteren Häusern, die oft keine durchgehende Bodenplatte aus Beton haben, sind diese Dienste unverzichtbar. Vertrauen und Erfahrung sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Die Analyse der Ursachen ist der erste Schritt, gefolgt von der passenden Sanierungsmethode – und so wird der Keller vielleicht bald wieder zu einem Ort, den man gerne nutzt, statt zu fürchten.

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