In Bad Vöslau hat die bekannte Marke Vöslauer kürzlich eine neue Aseptik-Abfüllanlage eröffnet. Die Eröffnungsfeier war ein echtes Event, bei dem unter anderem Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Wirtschaftskammer-Präsident Wolfgang Ecker anwesend waren. Es war eine Gelegenheit, die nicht nur für Vöslauer, sondern auch für die Region von großer Bedeutung ist. Mit einer Investition von stolzen 19 Millionen Euro wird die Marktposition von Vöslauer gestärkt und gleichzeitig ein neuer Schritt in den wachsenden Sektor der alkoholfreien Getränke gemacht.

Die neue Anlage ist nicht einfach nur ein weiteres Stück Technik – sie hat die Kapazität, beeindruckende 36.000 Flaschen pro Stunde abzufüllen! Das bedeutet eine schnellere Produktion von zuckerfreien, kohlensäurefreien Getränken ohne Konservierungsstoffe. Ein Highlight der Präsentation war die Vorstellung neuer, bunter Flaschen für zuckerfreie Produkte, die speziell für Kinder konzipiert wurden. Yvonne Haider-Lenz, die Marketing-Leiterin, hat das richtig gut gemacht und die neuen Produkte schmackhaft gemacht.

Bedeutung für die Region und die Branche

Die Eröffnung wurde als ein historischer Tag bezeichnet. Markus Raunig von der Ottakringer Familiengruppe hob den Fokus auf alkoholfreie Getränke hervor und betonte, wie wichtig solche Investitionen für den Standort Niederösterreich sind. Auch Christiane Wenckheim von der Ottakringer Getränke AG betonte die lange Geschichte von Vöslauer und die Notwendigkeit, sich ständig zu erneuern. Es ist schon faszinierend, wie viel Tradition und Innovation in einem Unternehmen stecken können!

Die technische Seite der neuen Anlage ist ebenfalls bemerkenswert. Der Füller, der in der neuen Aseptik-Anlage eingesetzt wird, ist mit modernster Technologie ausgestattet, die die Wartung und Zugänglichkeit optimiert. Das Design ermöglicht eine einfache Reinigung und erfüllt höchste Hygienestandards. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Mitarbeiter nun deutlich weniger Probleme mit der Wartung haben – schließlich ist das immer eine Herausforderung in der Produktion.

Ein Blick in die Zukunft

Vöslauer plant, mit dieser neuen Aseptik-Abfüllanlage nicht nur die bestehenden Märkte zu bedienen, sondern auch neue Segmente zu erschließen. Die Produkte, die hier künftig entstehen werden, könnten mit Aromen von heimischen Lieferanten versehen sein und damit einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit machen. Es bleibt spannend, welche weiteren Innovationen die Zukunft für Vöslauer bereithält. Man erkennt, dass in der Branche viel Bewegung ist und der Trend zu gesunden, natürlichen Getränken immer mehr an Bedeutung gewinnt.

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Insgesamt zeigt die Eröffnung der neuen Aseptik-Abfüllanlage, wie wichtig es ist, am Puls der Zeit zu bleiben. Die Investition spricht für den Willen, sich den Herausforderungen des Marktes zu stellen. Vöslauer beweist einmal mehr, dass Tradition und Innovation Hand in Hand gehen können – und das nicht nur für die eigene Marke, sondern auch für die gesamte Region.

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