In Eferding hat das Warten ein Ende! Das neue Klimahaus Bad Dachsberg ist endlich fertiggestellt. Nach knapp einem Jahr Bauzeit und einem Monat früher als geplant, erstrahlt das Gebäude nun in voller Pracht. Pater Ferdinand Karer, der ehemalige Direktor des Gymnasiums Dachsberg, hat sich mit viel Engagement für dieses Projekt eingesetzt. Man kann sagen, er ist die treibende Kraft dahinter – ohne ihn wäre das alles vielleicht nicht so schnell vorangegangen.

Die Bauarbeiten waren nicht ohne Herausforderungen. Eine vorübergehende Problematik mit der örtlichen Wasserquelle sorgte für eine kurze Durststrecke – wortwörtlich. Dennoch hat das Bauunternehmen Pointinger durchweg auf Regionalität gesetzt: Das Bauholz kommt aus der Steiermark, und die Möbel stammen vom Grillenparz in Schlierbach, gefertigt in Scharnstein. Es ist schön zu sehen, wie hier lokale Ressourcen genutzt werden.

Ein Ort der Begegnung

Das Klimahaus soll nicht nur ein Gebäude sein, sondern ein Ort der Begegnung. Es thematisiert wichtige Fragen rund um das Klima, menschliche Beziehungen und auch das politische Klima. Mit Platz und Übernachtungsmöglichkeiten für bis zu zwei Schulklassen, bietet es sich perfekt für außerschulische Veranstaltungen an. Das Ziel ist klar: Hier sollen Schulen aller Stufen von der Volksschule bis zur Oberstufe angesprochen werden.

Die thematischen Schwerpunkte des Klimahauses sind ebenso interessant wie wichtig: soziales Lernen, politisches Denken und klimafreundliches Handeln stehen im Mittelpunkt. Lernwerkstätten werden konkret Fragen zu Zusammenleben, Demokratie und ökologischem Wandel behandeln. Ein weiteres Highlight? Die geplante Insel im Teich, die als Ort der Ruhe und für Veranstaltungen dienen soll. Pater Karer hat die Nachbarschaft bereits zu einer Veranstaltung eingeladen, um das Projekt vorzustellen – und das Interesse ist groß!

Finanzierung und Unterstützung

Das Projektvolumen beläuft sich auf beachtliche 2,8 Millionen Euro. Davon wurden 1,9 Millionen Euro durch den Orden der Oblaten des hl. Franz von Sales finanziert. Für die restlichen Kosten ist das Team auf Fördermittel und eine Bausteinaktion angewiesen. Es gibt noch offene finanzielle Unterstützungsbedarfe, um die letzten Kosten des Projekts zu decken. Wer helfen möchte, kann dies über das Spendenkonto der Oblaten tun: IBAN: AT25 3443 7000 0002 9934, Verwendungszweck „Spende Klimahaus“. Besonders für größere Spenden gibt es spezielle Vorteile – vielleicht ein Anreiz für die, die noch zögern!

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Das Klimahaus Bad Dachsberg ist mehr als nur ein neues Gebäude. Es ist ein Schritt in die Zukunft, ein Ort, an dem zentrale Zukunftsfragen behandelt werden. Die Vision ist klar: Hier sollen Menschen zusammenkommen, um über wichtige Themen wie Klimaschutz und soziale Verantwortung zu diskutieren. Die Unterstützung durch Spenden zeigt, dass die Gemeinschaft hinter diesem Projekt steht und daran glaubt, dass Bildung und Engagement für eine nachhaltige Zukunft entscheidend sind.

In Zeiten, in denen Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz immer mehr in den Fokus rücken, ist solch ein Bildungszentrum ein Lichtblick. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachbereichen und die Nutzung innovativer Technologien sind entscheidend, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Das Klimahaus könnte also nicht nur ein Ort des Lernens werden, sondern auch ein Beispiel für nachhaltiges Bauen und Handeln in der Region. Die Zukunft schaut vielversprechend aus!