In der Inkoba Region Freistadt gibt es Grund zur Freude! Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Herausforderungen ziehen die Verantwortlichen eine durchweg positive Bilanz. Bei der letzten Verbandsversammlung in Lasberg wurden sowohl die stabile wirtschaftliche Lage als auch die positiven Zukunftsaussichten klar unterstrichen. Obmann Bgm. Günter Lorenz hebt hervor, dass die Unternehmen an den Inkoba-Standorten sich erfreulich entwickeln. Besonders bemerkenswert sind die steigenden Kommunalsteuereinnahmen, die im Jahr 2025 über 2,05 Millionen Euro betrugen. Das entspricht etwa 12% des gesamten Kommunalsteueraufkommens im Bezirk Freistadt. Ein klares Zeichen für die hohe Standortqualität und Krisenfestigkeit der Region!

Die Rückmeldungen aus der Wirtschaft sind durchweg positiv. So berichtet Mathias Kapfer, Betriebsleiter bei Göweil Maschinenbau in Apfoltern, von einer guten Auslastung und optimistischen Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr. Auch die Böhm Möbel GmbH ist im Aufwind und hat im Februar mit dem Bau einer neuen Produktionsstätte in Rainbach im Mühlkreis begonnen. Inkoba-Geschäftsführerin Christa Kreindl betont, dass trotz verhaltener Nachfrage nach neuen Betriebsflächen intensiv an der Standortentwicklung gearbeitet wird. Flächensicherungen und Infrastrukturplanungen stehen ganz oben auf der Agenda, um den zukünftigen Wirtschaftsaufschwung vorzubereiten.

Stabile Entwicklung und neue Perspektiven

Seit 2003 haben sich bereits 40 Unternehmen in der Inkoba Region Freistadt niedergelassen, die zusammen rund 1.500 Mitarbeiter beschäftigen. Die Entwicklung der Region ist nicht nur eine Erfolgsgeschichte, sondern auch ein Hoffnungsträger für die Zukunft. Der Gemeindeverband setzt große Hoffnungen in den Standort Lest – hier wird ein Betriebsbaugebiet von rund 8,8 Hektar für nachhaltige Produktion, Energieeffizienz und verschiedene Weiterverarbeitungsindustrien entwickelt. Kleinere Standorte entlang der B 124 und B 38 entstehen ebenfalls, um regionalen Betrieben zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten zu bieten.

Die positiven wirtschaftlichen Kennzahlen und die Entwicklungen in der Region sind umso beeindruckender, wenn man bedenkt, dass die gesamte Wirtschaftslage in vielen Teilen Österreichs angespannt ist. Es scheint, als hätte die Inkoba Region einen eigenen Weg gefunden, um trotz aller Widrigkeiten zu gedeihen. Der Kontakt zu ansässigen Unternehmen zeigt eine deutliche Erholung des Geschäftsgangs, was auch die Stimmung in der Region hebt.

Ausblick auf die Förderlandschaft

Ein weiterer Aspekt, der für die Region von Bedeutung sein könnte, ist die geplante Neuaufstellung der GRW-Förderung, die am 1. Januar 2026 in Kraft treten soll. Diese Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zielt darauf ab, die regionale Förderung einfacher und wirksamer zu gestalten. Insgesamt stehen für 2026 etwa 1,3 Milliarden Euro zur Verfügung. Ziel ist es, nicht nur die Wirtschaft zu fördern, sondern auch die Schaffung von Arbeitsplätzen in Regionen mit Bevölkerungsrückgang zu unterstützen. Solche Maßnahmen könnten der Inkoba Region Freistadt neue Impulse geben.

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Die Zeichen stehen also gut für die Inkoba Region Freistadt. Mit einer stabilen wirtschaftlichen Basis und einer proaktiven Herangehensweise an Entwicklungen, kann man gespannt sein, welche Fortschritte in den kommenden Jahren erzielt werden. Regionale Betriebe, die auf Innovationskraft und nachhaltige Produktion setzen, könnten hier die Zukunft gestalten. Und wer weiß, vielleicht wird Freistadt bald als Vorbild für andere Regionen gelten.