Die Entwicklung von Elektrotechnik Höllhuber, gegründet von Thomas Höllhuber im Jahr 2017, ist eine wahre Erfolgsgeschichte. Was einst im Keller und in der Garage der Familie Hunger in Inzersdorf im Kremstal begann, hat sich mittlerweile zu einem florierenden Unternehmen mit 16 Mitarbeitenden entwickelt. Thomas startete als gelernter Elektriker – ohne viel mehr als seine Werkzeuge und einige kreative Ideen. Neun Jahre später blickt er auf eine beachtliche Unternehmensgeschichte zurück.

Am 20. Mai 2026 fand ein Treffen der Jungen Wirtschaft (JW) Bezirk Kirchdorf bei Elektrotechnik Höllhuber statt. Rund 30 Mitglieder waren gekommen, um mehr über die Unternehmensentwicklung zu erfahren. Die Schritte, die Höllhuber in den letzten Jahren unternommen hat, sind bemerkenswert. Im Jahr 2019 wuchs sein Team auf drei Personen, gefolgt von einem Umzug ins „Hauer-Gebäude“ in Wartberg im Jahr 2021. Die nächste große Entscheidung – ein Neubau im Wirtschaftspark Wartberg mit 2.000 Quadratmetern – steht nun an. Mit einer Investitionssumme von rund 1,8 Millionen Euro ist der Spatenstich für diesen Neubau bereits für den 22. Dezember 2024 geplant, während die Bauzeit von Januar bis September 2025 angesetzt ist. Der Umzug in die neuen Räumlichkeiten wird dann im September 2025 vollzogen.

Schwerpunkte und Referenzprojekte

Das Unternehmen hat sich auf verschiedene Unternehmensschwerpunkte spezialisiert, darunter Energietechnik, Photovoltaik, Speicherlösungen, Smart-Home-Systeme und klassische Elektroinstallationen. Besonders bemerkenswert sind die größeren Referenzprojekte, zu denen unter anderem Photovoltaikanlagen am neuen Rathaus in Linz, am Donaupark Stadion und an der Johannes Kepler Universität zählen. Diese Projekte zeigen eindrucksvoll, wie wichtig nachhaltige Energielösungen in der heutigen Zeit sind.

Wenn wir über die Zukunft nachdenken, wird deutlich, dass der Markt für intelligente Wohn- und Lebensumgebungen boomt. Laut der Marktstudie „SmartLiving2Market 2025“ ist Smart Living ein zentraler Wachstumstreiber. In Deutschland stieg der Umsatz im Smart Living-Sektor von 2019 bis 2023 um fast 20 Prozent jährlich! Das zeigt, wie stark die Nachfrage nach vernetzten Haushaltsgeräten, Smart Healthcare und Energieeffizienz ist. Und das ist noch nicht alles: 2023 nutzen bereits 7,1 Millionen Menschen gebäudegebundene Smart Living-Technologien.

Datenräume und Zukunftsperspektiven

Ein besonders spannendes Thema sind die Datenräume (Data Spaces), die eine entscheidende Rolle in der Marktentwicklung spielen. Sie ermöglichen den sicheren, herstellerübergreifenden Austausch von Daten und fördern damit Interoperabilität und KI-gestützte Anwendungen. Das Technologieprogramm SmartLivingNEXT, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, zielt darauf ab, eine herstellerübergreifende Smart Living-Datenplattform zu entwickeln. Das könnte für Unternehmen wie Elektrotechnik Höllhuber eine große Chance sein!

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In der Energiebranche liegt das Potenzial zur Einsparung von bis zu 14,7 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen bis 2030. Politische Unterstützung, klare Standards und Investitionen in Datenräume sind dabei entscheidend. Unternehmen, die auf Datensicherheit, Nachhaltigkeit und nahtlose Vernetzung setzen, können sich als Innovationsführer positionieren.

In seiner Freizeit sorgt Höllhuber übrigens für die musikalische Unterhaltung – er spielt in der Band Die Unbrassbaren. So vereint er auf interessante Weise seine Leidenschaft für Technik und Musik. Es zeigt sich, dass Elektrotechnik Höllhuber nicht nur ein Unternehmen ist, sondern auch ein Ort, an dem kreative Ideen und innovative Technologien zusammenkommen. Das Treffen der Jungen Wirtschaft ist ein weiterer Schritt, um den Austausch und die Vernetzung in der Region zu fördern.

Diese Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie lokale Unternehmen wachsen und sich anpassen können, während sie gleichzeitig auf aktuelle Trends setzen. Die Zukunft von Elektrotechnik Höllhuber sieht vielversprechend aus!