In der Region Rohrbach-Berg gibt es Grund zur Freude: 13 frisch ausgebildete Fachkräfte starten gerade in der Pflege- und Gesundheitsbranche. Diese Absolventen haben ihre Ausbildung zur Pflegefachassistenz an der renommierten Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am Klinikum Rohrbach erfolgreich abgeschlossen. Bei der feierlichen Diplomverleihung überreichten Direktor Christian Peinbauer und Martina Bruckner den jungen Fachkräften ihre PFA-Diplome. Ein Moment, der sicher nicht nur für die Absolventen, sondern auch für ihre Familien und Freunde von großer Bedeutung war!

Die neuen Pflegefachassistenten werden in einer Vielzahl von Bereichen tätig sein. Dazu gehören nicht nur Krankenhäuser und Langzeitpflegeeinrichtungen, sondern auch mobile Pflege- und Betreuungsdienste, Ordinationen niedergelassener Ärzte und Rehabilitationszentren. Diese Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten zeigt, wie wichtig und vielseitig der Beruf ist. Besonders hervorzuheben ist, dass die Absolventen erweiterte pflegerische Kompetenzen erworben haben, insbesondere in der Betreuung von Menschen mit Demenzerkrankungen. Martina Bruckner, die Leiterin der OÖG-Schulen, betont die unerlässliche Rolle der Pflegefachassistenten im klinischen und pflegerischen Alltag und stellt die Bedeutung dieser Fachkräfte im Kontext des demografischen Wandels heraus. Die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am Klinikum Rohrbach leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Pflege.

Neue Rahmenpläne für die Pflegeausbildung

Doch das ist nicht alles! Ab dem 1. Oktober 2024 wird eine neue Fachkommission nach dem Pflegeberufegesetz ins Leben gerufen, die sich mit der Entwicklung von Rahmenplänen für die Pflegeausbildung beschäftigt. Diese Kommission, die aus erfahrenen Pflegeexpertinnen und -experten besteht, hat eine Amtsdauer von fünf Jahren. Die Rahmenpläne sollen nicht nur die Inhalte der Ausbildung zur Pflegefachassistenz festlegen, sondern auch als Orientierungshilfe für die Umsetzung der entsprechenden Gesetze dienen.

Diese Rahmenpläne werden kostenfrei an die Pflegeschulen und Träger der praktischen Ausbildung verteilt. Das ist eine tolle Nachricht für alle Beteiligten! Besonders interessant ist, dass die Rahmenpläne bis zum 30. Juni 2026 den Ministerien zur Prüfung vorgelegt werden müssen. Nach der Übergabe werden sie dann online und in Druckform veröffentlicht. Das zeigt, wie ernst es den Verantwortlichen ist, die Qualität der Pflegeausbildung kontinuierlich zu verbessern.

Ein Blick in die Zukunft

Die Herausforderungen, die der demografische Wandel mit sich bringt, sind nicht zu unterschätzen. Immer mehr Menschen benötigen Pflege und Unterstützung, und die Notwendigkeit qualifizierter Fachkräfte wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Die Ausbildung an Schulen wie der in Rohrbach ist da ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischer Erfahrung bereitet die Absolventen optimal auf ihren Alltag in der Pflege vor. Mit den neuen Rahmenplänen könnte sich die Ausbildung noch weiter verbessern und an die Bedürfnisse der Gesellschaft anpassen.

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Der Start für die neuen Pflegefachassistenten in Rohrbach-Berg ist also ein kleiner, aber bedeutender Schritt auf diesem Weg. Bleibt nur zu hoffen, dass die Rahmenpläne der Fachkommission das nötige Rüstzeug liefern, um die kommenden Herausforderungen in der Pflege erfolgreich zu meistern. Die Region kann sich auf die frischen Kräfte freuen, die mit Engagement und Expertise in die Pflege einsteigen!

Für mehr Informationen zu den Rahmenplänen und den weiteren Entwicklungen in der Pflegeausbildung, können Sie die offizielle Pressemitteilung des BMBFSFJ und BMG [hier](https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/uebergabe-rahmenplaene-fachkommission-nach-pflegeberufegesetz-30-06-26) nachlesen.

Das ist die Situation heute, am 16.07.2026. Die Entwicklungen in der Pflegeausbildung sind also ein spannendes Thema, das uns alle betrifft.

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