Heute ist der 27.05.2026 und die Eishockeywelt in Zell am See brodelt! Der Eishockey-Zweitligist hat große Neuigkeiten zu vermelden: gleich drei slowenische Spieler wurden für die kommende Saison verpflichtet. Da wären Blaz Tomazevic, Zan Jezovsek und Aljaz Predan, der sogar seinen Vertrag verlängert hat. Das bedeutet, dass er weiterhin im Trikot der Zeller Eisbären auflaufen wird. Der Trainer der Eisbären, Marcel Rodman, ist ebenfalls Slowene, was sicherlich dazu beiträgt, dass sich Predan in Zell so wohlfühlt. In seinen bisherigen zwei Spielzeiten hat er das Team bereits in die Play-offs geführt – eine beachtliche Leistung!

Predan selbst hat betont, wie wichtig ihm das gute Verhältnis zu Trainer Rodman und seinen Mitspielern ist. Man könnte fast sagen, dass in Zell am See eine kleine slowenische Gemeinschaft entstanden ist, die sich gegenseitig unterstützt. Immerhin gibt es auch noch andere slowenische Spieler im Team, wie Zan Jezovsek, der zudem eine spannende Karriere in Deutschland hinter sich hat. Der Begriff „Karawanken-Express“, der ursprünglich aus der Deutschen Eishockey Liga stammt, wird in diesem Zusammenhang immer wieder erwähnt und weckt nostalgische Erinnerungen an vergangene Erfolge.

Die slowenische Eishockeyszene

Doch nicht nur die Zeller Eisbären haben mit slowenischen Talenten aufgewartet. Auch die slowenische Nationalmannschaft hat sich auf ihre Spieler verlassen. Zu den Torhütern zählen Lukaš Horak und Gašper Krošelj, während auf der Verteidigerposition Jan Ćosić und Blaž Gregorc die Abwehr verstärken. Bei den Stürmern wird unter anderem Miha Beričič erwartet, der bei Olimpija spielt. Und komischerweise wird der Karawankenexpress, eine Mannschaft, die mit dem Namen Bremerhaven in Verbindung steht, ohne ihre Spieler nach der verpassten Olympiaqualifikation 2024 in Riga nicht zur WM 2025 fahren können. Spieler wie Jan Urbas und Miha Verlic haben bereits ihre Rücktritte aus der Nationalmannschaft bekannt gegeben.

Es ist faszinierend, wie stark die Verbindungen zwischen den slowenischen Spielern und den Zeller Eisbären sind. Das Team hat sich zu einer Art Heimat für zahlreiche slowenische Talente entwickelt. Die Leidenschaft für Eishockey scheint hier in Zell am See besonders ausgeprägt zu sein. Die Fans freuen sich auf die neue Saison, und man darf gespannt sein, wie sich die Mannschaft mit den neuen Spielern schlagen wird.

Ein weiterer Aspekt, der nicht vernachlässigt werden sollte, ist die Unterstützung, die die Eisbären von der lokalen Gemeinschaft erfahren. Eishockey ist mehr als nur ein Spiel; es ist ein Teil des Lebens in Zell am See. Die Vorfreude auf die kommende Saison ist spürbar und die Erwartungen sind hoch!

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