Heute ist der 18.05.2026 und die Eishockey-Welt in Zell am See ist in Aufregung! Der EK Zeller Eisbären und der EC Villacher SV haben ihre Zusammenarbeit ausgeweitet. Und das ist nicht nur ein kleiner Schritt – hier wird ein ganz neues Kapitel aufgeschlagen. Die beiden Clubs setzen künftig auf eine klare Struktur: Es wird einen A-Pool mit fix in Zell am See stationierten Spielern geben und einen B-Pool für die flexiblen Talente, die bei Bedarf eingesetzt werden können. Klingt vielversprechend, oder?

Im A-Pool stehen die Talente Jakob Sintschnig, Kevin Mandl und Paul Vaschauner fest. Diese jungen Spieler – alle Jahrgang 2007 oder jünger – bringen nicht nur frischen Wind, sondern auch viel Potenzial mit. Mit einer Körpergröße von 192 cm und einem Gewicht von 98 kg bringt Sintschnig ordentlich Power auf die Eisfläche. Mandl und Vaschauner ergänzen das Trio, wobei der Verteidiger als rechts Schütze eine spezielle Rolle einnimmt. Die Alps Hockey League fordert in der kommenden Saison, dass mindestens drei U22-Spieler und mindestens ein U20-Spieler im Line-Up stehen. Ein kluger Schachzug, um die jungen Athleten auf die win2day ICE Hockey League vorzubereiten!

Fokus auf individuelle Entwicklung

Der B-Pool wird von Julian Raspotnig, Johannes Tschurnig und Paolo Wieltschnig ergänzt, die bei Bedarf für die Zeller Eisbären auflaufen können. Hier wird nicht einfach nur gespielt – der Fokus liegt auf der individuellen Weiterentwicklung der Spieler. Das ist auch den Trainern beider Klubs wichtig. Sie stehen in ständigem Austausch über die Einsätze der Spieler und möchten ein stabiles Teamgefüge schaffen. Ein ständiges Pendeln der Spieler ist nicht vorgesehen, was für die Stabilität und Teamdynamik sicher von Vorteil ist.

Patrick Schwarz, Geschäftsführer der Zeller Eisbären, betont die erfolgreiche Zusammenarbeit und die Unterstützung des VSV in Personalnotfällen. „Wir sind stolz darauf, gut ausgebildete junge Spieler gezielt weiterzuentwickeln“, sagt er. Auch Martin Winkler, Geschäftsführer des EC iDM VSV, sieht diese Kooperation als einen wichtigen Baustein in der Entwicklung junger Spieler. Die optimale Infrastruktur und der enge Austausch zwischen den Organisationen werden als große Vorteile hervorgehoben.

Ein Testspiel und neue Talente

Ein weiteres Highlight ist, dass für den 17. August ein Testspiel in Zell am See geplant ist. Das wird sicherlich ein spannendes Event für alle Eishockey-Fans! Auch der Nachwuchs-Stürmer Dominik Prodinger wird eine komplette Saison in Zell am See verbringen. Zu den Spielern, die eine Ausbildungslizenz erhalten, gehören Paul Sintschnig, Paolo Wieltschnig, Johannes Tschurnig und Luca Erne. All diese Maßnahmen zielen darauf ab, den Spielern durch viel Eiszeit wertvolle Spielpraxis zu bieten und sie optimal auf ihre zukünftigen Herausforderungen vorzubereiten.

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Die Zusammenarbeit wird als Win-win-Situation für beide Klubs beschrieben. „Wir wollen Synergien nutzen und Talente fördern“, sagt Winkler. Die Zeller Eisbären haben in der Vergangenheit immer wieder Spieler in die ICEHL oder ins Ausland gebracht. Mit dieser neuen Kooperation könnte sich der Trend fortsetzen und vielleicht sogar noch verstärken. Die Alps Hockey League wird als ideale Plattform für die Entwicklung junger Spieler angesehen und das ist mehr als nur eine Floskel – das zeigt sich in der konkreten Planung und dem Engagement beider Vereine.