In der Volkshilfe Kinderkrippe Bruck Grabenfeld wird es zurzeit ganz schön grün! Die kleinen Gärtner im Alter von ein bis drei Jahren sind fleißig dabei, ihre eigenen Hochbeete zu bepflanzen. Mit viel Begeisterung und einem großen Appetit auf frisches Gemüse haben die Kids Setzlinge von Salat, Kohlrabi und verschiedenen Kräutern in die Erde gebracht. Ein Projekt, das nicht nur Spaß macht, sondern auch lehrreich ist. Denn Ziel ist es, den Kindern zu zeigen, woher unser Essen kommt. Spielerisches Lernen steht hier im Vordergrund!

Mit Schaufeln und Gießkanistern ausgestattet, graben die Kleinen Löcher und bedecken die Wurzeln mit Erde – ein haptisches Erlebnis, das die Sinne anregt. Und täglich steht das gemeinsame Gießen der Pflanzen auf dem Plan. Auch eine Kräuterstation mit Basilikum, Schnittlauch und Petersilie lädt zum Schnuppern und Probieren ein. Das alles geschieht unter der aufmerksamen Anleitung des Teams der Volkshilfe Kinderkrippe Bruck, das sich über die Ausdauer und Freude der Kinder freut. Wenn die Pflanzen groß genug sind, werden die frischen Zutaten in der hauseigenen Küche für die Jause der Kinder verwendet. Ein schöner Kreislauf, der die kleinen Gärtner nicht nur mit der Natur, sondern auch mit der Zubereitung von gesunden Snacks verbindet. (Quelle)

Die Vorteile des Gärtnerns

Doch das Gärtnern hat noch viele weitere Vorteile, besonders für die Kleinen im Kindergartenalter. Wie Michael Fink, Kunstpädagoge und Gärtner, in einem Artikel beschreibt, fördert das Arbeiten im Garten das Verhältnis zur Natur und das Verständnis für den Naturkreislauf. Kinder lernen, Verantwortung zu übernehmen, da sie für das Wachstum ihrer Pflanzen zuständig sind. Dabei werden alle Sinne aktiviert – vom Geruch der Erde bis zum Anblick der bunten Blüten. Das ist nicht nur lehrreich, sondern macht auch richtig Spaß!

Ein paar Tipps für das Gärtnern mit Kindern sind: ein Experimentierbeet, in dem die Kinder frei pflanzen und durch Erfahrung lernen können. Auch Hochbeete für Gemüse oder Blumen sind ideal, um die Neugier zu wecken und Insekten zu beobachten. Wichtig ist, dass die Begeisterung der Pädagogen für das Gärtnern auf die Kinder übergeht. Ein DIY-Projekt, wie der Bau eines Insektenhotels, kann das Interesse an der Natur noch weiter steigern. (Quelle)

Gärtnern als ganzheitliches Erlebnis

Das Gärtnern mit Kindern ist also mehr als nur ein Hobby – es ist eine wertvolle Bildungsmaßnahme. Wie die Erfahrung zeigt, spielen Kinder gerne im Freien, was nicht nur ihre Gesundheit fördert, sondern auch Berührungsängste mit Lebensmitteln abbaut. Tipps für eine kinderfreundliche Gartengestaltung sind Naschhecken und Verstecke, die das Spiel und die Entdeckungslust anregen. Auch die Auswahl geeigneter Pflanzen – pflegeleicht und ungiftig – ist entscheidend, um das Erlebnis positiv zu gestalten. Und, ganz wichtig: das richtige Werkzeug sollte leicht und altersgerecht sein!

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Die kleinen Gärtner aus Bruck-Mürzzuschlag erleben gerade, wie erfüllend es ist, die Natur mit eigenen Händen zu gestalten und gleichzeitig etwas über den Kreislauf des Lebens zu lernen. Projekte wie das „Regrowing“ von Gemüseabschnitten zeigen, wie kreativ und nachhaltig das Gärtnern sein kann. Und vielleicht inspiriert das ja auch andere Einrichtungen, ähnliche Projekte zu starten. Denn die Liebe zur Natur und zu gesunder Ernährung kann nie früh genug beginnen! (Quelle)